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Beyerdynamic A 200 p - ausführliches, bebildertes Review mit Unboxing 🇩🇪


Der A 200 p war eine zeitlich beschränkte Leihgabe und wurde nach der Fertigstellung des Reviews wieder an Beyerdynamic zurückgeschickt.

Bevor ich zu meinem eigentlichen Unboxing und Review (, welches ich in meine Erwartungen an einen DAC/pKhV, speziell meine Erwartungen an den A 200 p, dessen Funktionen, den Lieferumfang, dieVerarbeitungsqualität mitsamt Optik und Haptik, die Bedienbarkeit sowohl am Computer als auch mobilen Mediaplayer, den Klang und schließlich einen Vergleich mit dem Leckerton UHA-6S.MKII und mein Fazit gliedern werde,) voranschreite, möchte ich im Folgenden kurz beschreiben, wozu man einen DAC und Kopfhörerverstärker überhaupt verwendet.

Ein DAC wandelt ein digital ausgegebenes Signal in ein analoges um. In allen Geräten, welche Sound ausgeben können (Computer, Handys, DVD Spieler, Spielekonsolen, …), sei es durch integrierte Lautsprecher (, welche von einem integrierten Verstärker versorgt werden), ein externes Gerät wie beispielsweise einem Verstärker oder Kopfhörer oder Aktivlautsprecher, ist ein solcher Wandler verbaut. Die beispielsweise auf einer CD vorliegenden Musikstücke können nicht direkt wiedergegeben werden, da sie nur digital als Einsen und Nullen vorliegen.


Der DAC wandelt diese in elektrische Spannung um, welche dann von den weiter folgenden Geräten als verwertbare Töne weitergeleitet und schließlich von einem Schallwandler (Lautsprecher oder Kopfhörer) wiedergegeben werden.
Der eigentliche DAC ist dabei an sich nur ein kleiner Chip. Die Qualität dessen ist nicht hauptsächlich ausschlaggebend für den Klang, viel wichtiger ist es, wie er auf der Platine mit den anderen Mikrokomponenten im Zusammenspiel implementiert ist.
Ein gut konstruierter Wandler gibt die vorliegenden Informationen möglichst unverfälscht und bitrichtig umgewandelt weiter, was heutzutage kein Hexenwerk mehr darstellt.
Oft sind DACs und die Verstärkerplatinen in diversen Geräten von minderer Qualität, das heißt, sie geben z.B. nicht das volle für den Menschen vorhandene Frequenzspektrum wieder, oder dieses wird nicht linear sondern mit Betonungen oder Absenkungen weitergeleitet, was nicht im Sinne von HiFi (= „hohe Klangtreue“) ist.
Hörbares Rauschen, selbst bei auf Rauschen eher unempfindlichen Lautsprechern oder Kopfhörern, hervorgerufen durch einen geringen Signalrauschabstand, ist auch ein häufig auftretendes Problem.

Einen Kopfhörerverstärker kann man dazu verwenden, um einen wirkungsgradschwachen Kopfhörer, welcher gegebenenfalls nicht laut genug über das Abspielgerät angetrieben werden kann, mit höherer Lautstärke zu betreiben.
Ein guter Kopfhörerverstärker verbessert den Signalrauschabstand und ist auch in der Lage, bei höheren Lautstärken ohne große Verzerrungen zu bleiben. Wichtig ist auch, dass die Ausgangsimpedanz möglichst gering ist, was bei Kopfhörern mit größeren Schwankungen im Impedanzverlauf über den Frequenzgang wichtig ist, damit das ausgegebene Signal nicht verbogen wird.
Portable Kopfhörerverstärker mit einer geringen Ausgangsimpedanz werden deshalb auch häufig eingesetzt, um quellenkritische InEars mit mehreren Miniaturlautsprechern je Ohrstück auch an einem Gerät mit höherer Ausgangsimpedanz, welches den Frequenzgang des Kopfhörers teilweise deutlich verbiegen würde, unverfälscht anzutreiben.


Meine Erwartungen an einen DAC/pKhV allgemein:

Kommen wir nun zu meinen schlichten Erwartungen an einen DAC und Kopfhörerverstärker.
Der DAC soll, wie der Kopfhörerverstärker auch, das vorliegende Musikmaterial möglichst unverfälscht an den Verstärker leiten. Dabei soll das Rauschen möglichst auch mit hochempfindlichen InEars nicht wahrnehmbar sein.
Für den Betrieb mit MehrtreiberInEars erwarte ich zudem eine geringe Ausgangsimpedanz.
Die Lautstärkeregelung sollte feinfühlig und gut abgestuft sein, zudem sollten auch bei sehr geringen Lautstärkepegeln, welche bei mit häufig vorkommen, beide Kanäle gleich laut betrieben werden. Idealerweise erfolgt die Lautstärkeregelung daher auf digitaler Ebene.
Große Bügelkopfhörer mit geringem Wirkungsgrad sollten trotzdem mit angemessener Lautstärke verwendet werden können.
Wie man sieht, sind meine Erwartungen nicht gerade hoch, jedoch gibt es leider mehr als genug Geräte, welche nicht alle dieser Kriterien erfüllen können.
Meist scheitert es bei mir bei einem schlechten Regelbereich bei niedrigen Lautstärkeeinstellungen, einem zu hohen Rauschen (darauf reagiere ich recht empfindlich) oder einer zu hohen Ausgangsimpedanz, wodurch der Klang meiner Mehrtreiber-InEars merklich verbogen wird.


Meine Erwartungen an den A 200 p:

Vom A 200 p erwarte ich, dass er einfach zu bedienen ist, eine dem Preis entsprechende Verarbeitungsqualität besitzt, welche man schon beim Öffnen der Verpackung bemerkt, eine vernünftige Akkulaufzeit mitbringt und den Klang meines Nexus 7 verbessert, was jedoch keine große Kunst ist. Meine Erwartungskriterien für DACs und Kopfhörerverstärker gelten natürlich auch hier.



Funktionen:

Der Beyerdynamic A 200 p kann lediglich als DAC mit Kopfhörerverstärker verwendet werden, eine Möglichkeit, ihn analog als reinen Kopfhörerverstärker zu betreiben, gibt es nicht.
Da das „p“ im Namen wohl für „portabel“ zu stehen scheint, ist er an Apple Geräten mit Lightninganschluss und mobilen Geräten mit Android 4.1 oder höher als DAC nutzbar, jedoch auch an Computern mit Windows oder Macintosh als Betriebssystem.
Per separat erhältlichem Adapter ist er auch an älteren iPhones und iPads mit 30 Pin Dock Connector nutzbar.
Am Gerät selbst befinden sich seitlich drei Tasten, welche – sofern der A 200 p als DAC angeschlossen ist – benutzt werden könne, um die Audiowiedergabe zu steuern. Inwieweit dies funktioniert, wird sich noch zeigen.
Die Lautstärkeregelung erfolgt digital in 135 Stufen über das silberfarbene Rad auf der Oberseite, dessen Regelfunktion per Schalter deaktiviert werden kann, damit sich bei der portablen Benutzung die Lautstärke nicht ungewollt verstellt. Eine LED neben dem Lautstärkeregler zeigt die Betriebsfunktion, sowie die Veränderung der Lautstärke an.
Neben dem USB Eingang befindet sich eine weitere LED, welche signalisiert, dass der A 200 p geladen wird.
Der DAC Teil löst mit bis zu 24 Bit bei einer Samplingrate von bis zu 96kHz auf.
Mir reichen 16 Bit mit 44,1kHz (CD-Standard), wobei ich auch Material mit höherer Auflösung und Abtastrate besitze, was ich jedoch als nicht praxisrelevant ansehe, da bei identischem Mastering für das menschliche Gehör keine Unterschiede feststellbar sind.



Weiter geht es mit meinem eigentlichen Unboxing und Review.

Nun möchte ich euch die ersten Bilder des kleinen DACs vom Eintreffen bis zum Auspacken mitsamt dem ganzen Zubehör nicht vorenthalten.

Der A 200 p kam sicher verpackt bei mir an. Dank des Paketboten, welcher nicht klingelte, konnte ich das Paket erst mit einer Verzögerung von zwei Tagen bei der örtlichen DHL Abholstelle in Empfang nehmen.


Die Verpackung weist die für Beyerdynamic typische Farbkombination auf und ist im Stil der Beyerdynmic Kopfhörerverpackungen gehalten.

Auf der Rückseite befinden sich Angaben zu den technischen Daten und eine kurze Beschreibung des Gerätes.

Die Präsentation des A 200 p in der Verpackung ist meiner Meinung nach geglückt.

Der Lieferumfang inklusive Anschlusskabel für PC, Android- und iOS-Geräte, Schnellstartanleitung, weiterer Klebepads für den Lautstärkeregler und einem hochwertigen Ledercase. Ein Netzadapter fehlt, dies ist kann ich jedoch verkraften. Ein Anschlusskabel für ältere Apple Geräte kann separat erworben werden.

Im Lieferumfang befinden sich ein Lightningkabel für neuere Appleprodukte, ein Micro USB Kabel für den Anschluss an Geräte mit Android als Betriebssystem, ein USB Kabel, um den A 200 p an den Computer anzuschließen und aufzuladen, ein hochwertiges Lederetui mit Befestigungsmöglichkeit für bspw. einen Gürtel, drei Gummipads und eine Schnellstartanleitung. Lediglich ein Netzadapter zum Aufladen des fest verbauten Akkus fehlt, befindet sich jedoch in den meisten Haushalten. Zur Not muss der USB Anschluss des Computers herhalten.


Verarbeitungtechnisch befindet sich der A 200 p, „powered by Astell und Kern“, auf einem hohen Niveau. Das Aluminiumgehäuse weist keine Grate oder Spalte auf, nichts quietscht oder knarrt.
Der Wippschalter zum Einschalten des Gerätes besitzt einen angenehmen Widerstand, die Knöpfe für die Wiedergabesteuerung haben einen guten Druckpunkt.
Das Einstellrad für die Lautstärke ist leichtgängig, für meinen Geschmack vielleicht einen Tick zu leichtgängig, bei den einzelnen Rasten hätte ich mir etwas mehr Widerstand gewünscht.

Größenvergleich mit einem iPod Nano der 6. Generation (mit welchem der A 200 p jedoch nicht kompatibel ist).

Optisch ist der A 200 p klassisch gehalten, was mir recht gut gefällt. Gewichtsmäßig finde ich ihn recht leicht, jedoch nicht zu leicht, als dass er sich minderwertig anfühlte.
Das Lederetui ist sauber vernäht und der DAC passt perfekt hinein und sitzt stramm genug, um nicht ungewollt herauszufallen
Die Aussparungen sind ausreichend groß gewählt, um eine gute Erreichbarkeit der Bedienelemente bei gleichzeitigem Schutz vor Kratzern zu gewährleisten. Die Knöpfe für die Wiedergabesteuerung werden bedeckt, lassen sich durch die Einprägung im Leder jedoch auch blind ertasten. Zu meiner Überraschung verschlechtert sich deren Druckpunkt trotz der Hülle nicht.
Von der Größe des DAC war ich beim ersten Auspacken positiv überrascht, denn er ist kompakter, als ich dachte.
Die mitgelieferte Schnellstartanleitung fasst kompakt und bebildert alle relevanten Funktionen und Details des A 200 p zusammen und enthält, wie ich finde, alle relevanten Informationen, damit sich auch ein Techniklaie oder jemand, der sich auf dem Gebiet des portablen HiFi wenig oder gar nicht auskennt, schnell und unkompliziert mit dem DAC zurechtfindet.


Bedienbarkeit:

Nun will ich den kleinen Beyerdynamic aber auch endlich einschalten und verwenden.
Der Winzling kommt mit vorgeladenem Akku, also kann ich gleich loslegen. Zum Einschalten wird der Wippschalter (oder wie auch immer man ihn nennen mag) einmal kurz nach links geschoben, dann beginnt die kleine LED auf der Oberseite, blau zu blinken. Ist kein Gerät angeschlossen, schaltet sich der A 200 p selbstständig ab – top. Zum Ausschalten wird der Schalter für etwa drei Sekunden nach links geschoben, in welcher Zeit die LED permanent blau aufleuchtet und anschließend erlischt.
Schiebt man den Schalter übrigens nach rechts, rastet dieser ein und deaktiviert sämtliche Knöpfe und den Lautstärkeregler, sodass ein versehentliches Verstellen der Lautstärke oder Wechseln des Liedes ausgeschlossen ist.
Noch eine Anmerkung zur LED: beim Verringern der Lautstärke leuchtet sie blau, beim Erhöhen rot auf.
Während des Ladevorganges blinkt die kleine LED neben dem USB Eingang übrigens grün und leuchtet schließlich, sobald der Akku geladen ist.

So, nun aber genug zur Theorie – ich will Musik hören. So schließe ich den A 200 p also per mitgeliefertem Kabel an mein Nexus 7 an, starte Poweramp und drücke auf Play – doch aus meinen Kopfhörern kommt kein Ton, lediglich aus dem Tablet selbst. Play und Pause, sowie das Skippen funktionieren tadellos mit dem A 200 p, jedoch kommt einfach kein Ton. Was nun? Nach etwas Googeln finde ich heraus, dass nicht alle Geräte, trotz aktuellem Android, USB Audio Out nativ unterstützen.
Dies ist also Android und den Geräteherstellern, nicht jedoch Beyerdynamic oder Astell & Kern, zuzuschreiben.
Um trotzdem in den Genuss des DAC zu kommen, installiere ich die App „USB Audio Player Pro“ und tatsächlich, endlich tönt Musik aus meinem Kopförer.
Zum Klang möchte ich mich dann jedoch später in meinem Review äußern.

Positiv fällt mir auf, dass die Lautstärkeregelung über den A 200 p sehr genau funktioniert und sich in sehr feinen Stufen justieren lässt. Dadurch, dass sie auf digitaler Ebene arbeitet, spielen beide Kanäle schon in der leisesten Einstellstufe gleich laut, was bei einer analogen Lautstärkeregelung nicht möglich ist, da erst ab einer gewissen Position des Potentiometers ein Gleichlauf besteht.
Das Wechseln und Pausieren der Musikstücke erfolgt übrigens sehr schnell, ohne spürbare Verzögerung (jedoch nur mit Gooogle Play Music, Poweramp oder einer anderen Playerapplikation, mit USB Audio Player Pro funktioniert die Musiksteuerung über den A 200 p nicht, was jedoch wieder an der Software, nicht jedoch dem DAC selbst, zuzuschreiben ist).
Die niedrigste Einstellstufe der Lautstärke am Tablet könnte jedoch noch niedriger sein.
Positiv fiel mir übrigens auf, dass die angegebene Akkulaufzeit von 11 Stunden durchaus realistisch scheint.

Vom Tablet wechsle ich auf den Computer (Windows 7). Gleich, nachdem ich den DAC angeschlossen habe, werden die Treiber automatisch gesucht, gefunden und installiert – Plug&Play eben, so, wie von Beyerdynamic versprochen.
Nun weise ich den A 200 p in der Systemsteuerung geschwind als primäre Audioausgabequelle zu, stelle die Abtastrate und Bittiefe ein und schon kann es losgehen.
Sowohl mit Foobar als auch mit dem Windows Media Player funktioniert alles tadellos und schnell, die Titel lassen sich flott und wieder ohne merkliche Verzögerung wechseln und pausieren, auch, ohne dass das Playerfenster im Vordergrund geöffnet ist.
Die Lautstärkeregelung funktioniert wieder sehr schön feinfühlig, ist in der leisesten Einstellung sehr leise (wesentlich leiser, als am Tablet) und lässt sich schön gleichmäßig steigern.

Da alles problemfrei funktioniert, wechsle ich zu meinem MacBook.
Hier wird der kleine DAC ebenfalls sofort problemlos erkannt und lässt sich in den Systemeinstellungen als Ausgabegerät für den Ton auswählen.
Die Abtastrate und Bittiefe lassen sich nicht in den Systemeinstellungen verändern, also schätze ich, dass das System dies automatisch einstellt. Man möge mir verzeihen, ich bin erst seit Kurzem Besitzer eines Apple Computers. Andererseits halte ich sowieso nicht allzu viel vom Hype um möglichst hohe Abtastraten und Bittiefen – das Mastering der Musik ist weitaus entscheidender und ich bezweifle, dass sich Unterschiede zwischen CD- und Studioqualität in der praxisbezogenen Realität bei Hörvergleichen ergeben.
Die Steuerung der Lautstärke erfolgt, wie unter Windows ebenfalls, entweder über den DAC selbst oder alternativ über den Lautstärkebalken in den Einstellungen oder der Sidebar des Systems, am präzisesten jedoch direkt über den DAC.
Die Wiedergabesteuerung funktioniert auch unter MAC OS wunderbar und verzögerungsfrei über den A 200 p. Als Player wurden iTunes und der VLC Mediaplayer verwendet. Lediglich wenn ich Foobar verwende, welches ich mittels Wine auf Mac OS lauffähig machen konnte, funktioniert sie nicht über den Beyerdynamic, was jedoch zu verschmerzen ist, da Foobar kein natives Programm für MAC OS darstellt und nur über Umwege darauf lauffähig gemacht werden kann. Dies erkennt man unter Anderem auch daran, dass nicht die für MAC OS übliche cmd Taste, sondern die ctrl Taste benutzt werden muss, um mehrere Titel auszuwählen.
Generell möchte ich noch anmerken, dass man, egal, an welchem Gerät man den A 200 p verwendet, zwar die Wiedergabe am DAC selbst starten und pausieren, als auch den Titel wechseln kann, eine Funktion, welche es ermöglicht, vor- oder zurückzuspulen, ist jedoch nicht implementiert. Vielleicht kann diese Funktion per Firmwareupdate irgendwann nachgereicht werden.



Nun möchte ich aber zum Wesentlichen voranschreiten, dem Klang.

Zuerst werde ich über das Verhalten an Bügelkopfhörern, dann auch an Mehrtreiber InEars, berichten und ebenfalls Frequenzmessungen beifügen (die anderen Messwerte spare ich mir hier, da meine Soundkarte dafür keine Referenz darstellt).

Mit großen Bügelkopfhörern mit geringem Wirkungsgrad und hoher Impedanz hat der A 200 p, zumindest in meinen Augen (oder besser gesagt Ohren) keinerlei Probleme.
Er kann auch einen Beyerdynamic DT 880 Edition mit 600Ω problemlos antreiben und bietet, zumindest für mich, noch reichlich Lautstärkereserven.

Sollte einem die maximale Lautstärke am portablen Gerät, welches unter iOS oder Android läuft, nicht genügen, kann man die für den europäischen Markt vorgesehene Lautstärkebegrenzung des
A 200 p übrigens deaktivieren, indem man für etwa zwei Sekunden die Play/Pause Taste gedrückt hält, wodurch der Ausgang stummgeschaltet wird und man die Lautstärke erhöhen kann. Ich musste dies nicht tun, da mir, wie gesagt, die Lautstärke selbst mit Begrenzung gut ausgereicht hat.

Mit hochohmigen und wirkungsgradschwachen Bügelkopfhörern spielt der A 200 p im positiven Sinn unspektakulär und neutral, ohne hörbares Rauschen oder jegliche Verzerrungen zu produzieren.
Am MacBook habe ich das Gefühl, der A 200 p produziere besser kontrollierte Bässe am HiFiMan HE-400 gegenüber dem Standard Ausgang, was wohl daran liegt, dass das MacBook über den internen Kopfhörerausgang merklich rauscht, was man mit empfindlichen InEars deutlich wahrnimmt.
Mit einem Leckerton UHA-6S MKII nehme ich übrigens das gleiche Phänomen wie mit dem A 200 p wahr.
Ich denke, durch das höhere Rauschen des MacBooks werden die Bässe „weichgespült“ (ich weiß nicht, wie ich es sonst beschreiben soll), am SanDisk Sansa Clip + zumindest ist dieses Phänomen mit Mehrtreiber InEars mit Balanced Armature Technologie deutlich hörbar und verschlechtert den Klang und die Basspräzision, jedoch nicht so dramatisch, wie es am MacBook der Fall ist.

Schreiten wir also zu kleineren, niederohmigen Bügelkopfhörern voran.
Um es vorweg gleich zu sagen, Aam Nexus 7 empfinde ich klanglich keinerlei Unterschiede am Sennheiser Amperior zwischen dem integrierten Wandler des Nexus 7 und dem A 200 p.
Eigentlich ist das auch nicht sonderlich verwunderlich – dynamische Kopfhörer sind eher unkritisch gegenüber der Ausgangsmpedanz des Wiedergabegerätes, wenn sie nicht immens hoch ist, und heutzutage kostet vernünftige Wandlertechnik nicht mehr viel.
Ansonsten macht der A 200 p auch hier alles positiv unspektakulär richtig, rauscht nicht hörbar und spielt nüchtern und neutral.
Am MacBook der gleiche Eindruck wie mit großen Büglern, der Bassbereich wirkt straffer und besser kontinuiert, die Lautstärke lässt sich (im Gegensatz zum MacBook Ausgang, bei dem mir die leiseste Einstellstufe noch deutlich zu laut ist) sehr schön feinfühlig und genau justieren.

Verrichtete der A 200 p seine Aufgabe als DAC an großen hochohmigen und kleineren niederohmigen Bügelkopfhörern mit Bravur, erhoffte ich mir ebenso sehr gute Eigenschaften im Zusammenhang mitMehrtreiber InEars mit Balanced Armature Technologie.

Gleich zu Anfang, wenn ich einen empfindlichen Mehrtreiber InEar anschließe, fällt mir ein unangenehmes Grundrauschen auf, welches unabhängig von der eingestellten Lautstärke auftritt. Es ist nicht erheblich und bei weitem nicht auf dem Niveau eines CMoy Kopfhörerverstärkers oder iBasso DX50, jedoch deutlich wahrnehmbar und auch etwas störend. Während leiser Musikpassagen nervt es mich doch ein wenig. Höre ich jedoch lauter, wird es von der Musik überdeckt.
Mehrtreiber InEars mit Balanced Armature Treibern reagieren nun mal deutlich sensibler auf Rauschen als dynamische InEars und Kopfhörer. Am Sennheiser IE80 (dynamischer Treiber) beispielsweise fällt das Rauschen geringer aus und stört mich auch nicht mehr, da ich es nur noch in sehr leiser Umgebung wahrnehme.
Durch dieses Rauschen jedoch wirkt der Klang der Mehrtreiber BA InEars insgesamt ein wenig detailarm und verwaschen, im Vergleich dazu, wenn ich direkt mit meinem Leckerton als DAC höre, bei welchem kein Rauschen auftritt. Die Unterschiede sind jedoch eher als subtil zu bezeichnen.

Abgesehen vom Rauschen brechen die Höhen am Triple.Fi 10 ein wenig ein, scheint es mir. Dies liegt am Ausgangswiderstand von 1,1Ω, welcher sich zwar noch im mehr als vertretbaren Bereich bewegt, jedoch beim konzentrierten Hören zu Hause zumindest mir am Triple.Fi 10, welchen ich gerne zum Testen und Bewerten von neuem Equipment heranziehe, da dieser durch seine Abstimmung und sein Verhalten bei höheren Ausgangsimpedanzen als etwa 0,5Ω einen erhöhten Ausgangswiderstand recht gut merklich aufdeckt, auffällt. Im mobilen Betrieb, wozu der A 200 p auch hauptsächlich vorgesehen ist, störten mich der Ausgangswiderstand und die daraus resultierenden leicht abweichenden Frequenzgänge von Mehrtreiber InEars jedoch in keinster Weise.
Wirklich dramatisch sind die Abweichungen nicht, jedoch, wie bereits gesagt, bei Konzentriertem Hören zu Hause bemerkbar.
Mal sehen, was die Messungen sagen:


Wie man sehen kann, gibt es beim A 200 p einen leichten Höhenabfall am Triple.Fi 10, was mir ja auch bei meiner Audition auffiel. Mit einfacher Last (InEars und Bügler mit dynamischem Treiber, als Beispiel für die Messung diente hier ein Sennheiser CX200 Street II) bleibt der Frequenzgang unbeeindruckt linear.
Für den Heimgebrauch wäre mir diese Abweichung an Mehrtreiber Bas schon ein wenig zu stark (positiv fiel mir hingegen auf, dass die anderen Werte auch unter komplexer Last konstant gut blieben).
Doch liegt der Hauptverwendungszweck des A 200 p, wie schon oft genug erwähnt, im mobilen Bereich. Und hier fungiert mir aktuell mein Nexus 7 in der Urversion mit 16GB Speicherkapazität als Allrounder, was Entertainment, Business und Internet angeht.
Als Audioplayer würde ich es sehr gerne verwenden, für Mehrtreiber InEars ist es jedoch nicht unbedingt brauchbar, wie meine folgende Messung eindrucksvoll zeigt (man beachte die andere Skalierung auf der Y-Achse im Vergleich zur vorangegangenen Messung, welche ich gewählt habe, damit der Graph im Fenster vollständig sichtbar wird):


Da bricht er ein, der Hochton des Triple.Fi 10, direkt am Nexus 7, was den Musikgenuss nahezu unmöglich macht. Selbst am gutmütigen Sennheiser Amperior gibt es leichte, jedoch noch tolerierbare Abweichungen von bis zu 0,5dB.
Mit dem A 200 p als zwischengeschalteten DAC fällt dieser Einbruch natürlich wesentlich geringer aus und ist für mich auch im mobilen Bereich akzeptabel, gerade in Relation zur Verwendung von Mehrtreiber InEars direkt am Nexus 7.
Hier der direkte Vergleich zwischen dem „nackten“ Nexus 7 und dem A 200 p, um den deutlichen Unterschied darzustellen:


Der A 200 p macht das dann doch deutlich besser.
Das generelle klangliche Verhalten (und leider auch das Grundrauschen) ist logischerweise nicht anders, als wenn ich den DAC am Computer anschließe – in beiden Fällen wird schließlich der interne Wandler des Abspielgerätes umgangen.
Mein Nexus 7 gibt gelegentlich über den Kopfhörerausgang Störgeräusche aus, weshalb auch immer. Diese werden ebenfalls durch den A 200 p eliminiert, ein reiner Kopfhörerverstärker brachte nichts, da diese Störgeräusche scheinbar im Signalweg des Tablets auftreten.
So stellt der A 200 p am Nexus 7 eine klangliche Verbesserung dar, wenngleich es auch andere Geräte, wie den JDS C5D oder Leckerton UHA-4 gibt, welche dies auch beherrschen und eine geringere Ausgangsimpedanz besitzen.

Eine Sache, welche mir während des Testzeitraumes, welcher mir zur Verfügung stand, noch aufgefallen ist, möchte ich noch erwähnen: der A 200 p gibt beim Ausschalten ein Ploppen über die angeschlossenen Kopfhörer von sich, welches sich zwar nicht negativ auf meinen Gesamteindruck auswirkt, mich jedoch schon ein wenig gestört hat. Der einfachste Weg war es, den Kopfhörer vor dem Ausschalten des DAC immer herauszuziehen, was ich meist auch generell bei allen Geräten mache, lediglich ein Mal hatte ich es beim A 200 p vergessen, deshalb ist mir dieses Ploppen auch aufgefallen.



Bevor ich zu meinem abschließenden Fazit gelange, möchte ich noch einen kurzen Vergleich des A 200 p mit dem Leckerton UHA-6S.MKII einfügen.
Diesen Vergleich habe ich gewählt, da beide Geräte (mehr oder weniger) portabel sind, als DAC an iOS-, Android- und Desktopgeräten verwendet werden können und im gleichen Preisbereich angesiedelt sind (der nur aus den USA importierbare Leckerton kostet inklusive Zollabgabe und Einfuhrumsatzsteuer auch etwa 300€).

UHA-6S.MKII und A 200 p nebeneinander – der Beyerdynamic ist merklich kompakter, nicht umsonst wird er von Beyerdynamic als
„[…] der [derzeit] kleinste mobile DAC und Amp, der […] auf digitaler Ebene arbeitet“ beworben.


Im Gegensatz zum Beyerdynamic kommt der Leckerton nur mit einem USB Kabel, einer Bedienungsanleitung auf US-Amerikanisch, einem USB Kabel zum Anschluss und Aufladen am Computer und vier selbstklebenden Gummifüßen im Lieferumfang.
Die Verpackung besteht lediglich aus einer Plastiktüte, in welcher sich das Gerät befindet. Will man den Amerikaner also als portablen DAC am Mobiltelefon verwenden, benötigt man (teils mehrere) Adapterkabel, eine Schutzhülle liegt ebenfalls nicht bei (bei mir fungiert ein Etui eines vor Jahren verkauften Bose IE als Aufbewahrungstasche).
Größen- und gewichtstechnisch schneidet der Beyerdynamic besser ab, bietet also auch die bessere Portabilität.
Verarbeitungstechnisch nehmen sich beide Geräte nichts, der Leckerton fühlt sich massiver an, der A 200 p wirkt jedoch nicht minder stabil.
An Anschlussmöglichkeiten bietet der UHA-6S.MKII neben dem USB Eingang, welcher, wie beim Beyerdynamic, sowohl zum Aufladen des Akkus, als auch zur Verwendung als USB DAC, dient, noch einen optischen und koaxialen Digitaleingang für die Signalwandlung.
Die Ladefunktion des Leckerton lässt sich deaktivieren, wodurch er beispielsweise an einem Laptop keinen unnötigen Strom im DAC Betrieb zieht.
Im Gegensatz zum A 200 p befindet sich auf der Vorderseite des UHA-6S.MKII noch ein analoger Audioeingang, welcher dazu dient, den Leckerton als reinen Kopfhörerverstärker verwenden zu können – eine Funktion, welche ich persönlich beim A 200 p etwas vermisst habe, gerade in Anbetracht des Preises.
Im Gegensatz zum Beyerdynamic erfolgt die Lautstärkeregelung beim UHA-6S.MKII über ein analoges Potentiometer, welches den Nachteil mit sich bringt, dass erst ab einem gewissen Regelbereich das Signal beider Kanäle gleich laut wiedergegeben wird – ein Manko des Leckerton.
Das Potentiometer des UHA-6S.MKII ist zwar griffig, dennoch finde ich, dass sich der A 200 p in der Lautstärke über das große Drehrad besser regulieren lässt (was auch einhändig möglich ist). Vor Allem ist es einfacher, die Lautstärke am Beyerdynamic feinfühlig zu regulieren.
Die Steuerungstasten des A 200 p, an welche ich mich mittlerweile sehr gewöhnt habe, besitzt der Leckerton nicht. Am PC fand ich sie äußerst praktisch, wenn ich mal ein Album pausieren wollte, ohne jedoch den Player öffnen zu müssen.
Beim Leckerton lässt sich der Verstärkungsfaktor mittels eines sich auf der Vorderseite befindenden Schalters verändern. In der niedrigen Einstellung ist der Leckerton komplett still und rauscht an empfindlichen Mehrtreiber InEars nicht, schaltet man hingegen auf den höheren Verstärkungsfaktor um, kann man ein sehr leichtes, jedoch in der Musik untergehendes Rauschen, feststellen.
Der A 200 p hingegen rauscht stärker. Meine Vermutung ist, dass dies ein Nebeneffekt der digital arbeitenden Lautstärkejustierung ist.
Durch die geringere Ausgangsimpedanz ist der Leckerton besser für den Heimgebrauch von Mehrtreiber InEars mit Balanced Armature Treibern geeignet als der A 200 p.
Hierzu eine Messung, welche beide im Vergleich zeigt:
 
Dennoch ist der A 200 p noch im guten Bereich und nicht sehr weit von einem iPhone 4 (knapp unter ein Ohm Ausgangswiderstand) entfernt.

Die anderen Messwerte des Beyerdynamic sind leicht besser, was sich (zumindest bei mir) in der Praxis nicht bemerkbar gemacht hat.
Die Akkulaufzeit beider Geräte ist in etwa gleich (im DAC Betrieb).
Über den DAC kann der A 200 p höhere Abtastraten und Auflösungen wandeln als der Leckerton (dieser erreicht die gleiche Abtastrate und Auflösung nur über den optischen oder koaxialen Digitaleingang).
Beide leiten beim Ausschalten Störgeräusche an den angeschlossenen Kopfhörer weiter, beim A 200 p handelt es sich um eine Art „Plopp“, beim UHA-6S.MKII um eine Art Zischen.



Am Ende meines Reviews angekommen, folgt nun mein Fazit:

Für 300€ erhält man von Beyerdynamic ein hochwertig verarbeitetes, edel anmutendes Gerät mit ausreichend Zubehör und guter Haptik.
Vollmundig wird im Pressetext über merklich verbesserten Klang an portablen Endgeräten gesprochen – bei manchen Gerätschaften mag dies wohl stimmen, beim Großteil sind jedoch heutzutage schon sehr ordentliche Wandler- und Verstärkerchips integriert, sodass der Klang von Haus aus schon einwandfrei ist, gerade an unkritischen Kopfhörern ) als angeschlossener Last (wozu ich vorwiegend Kopfhörer mit dynamischem Wandler und eher gutmütigem Impedanzverlauf zähle.
An InEars mit mehreren Balanced Armature Treibern verrichtet der A 200 p seine Aufgabe ganz gut (im Bezug auf die Verwendung im mobilen Bereich), wobei die Ausgangsimpedanz ein wenig niedriger sein könnte, um eine möglichst geringe Abweichung im natürlichen Frequenzgang des InEars zu erzielen. Das Rauschen könnte zudem geringer ausfallen und stört mich in leiser Umgebung etwas.
Die integrierte Fernbedienung im DAC hingegen hat mir sehr gut gefallen und ich empfinde sie als Komfortzuwachs, zumal die Tasten sich auch mit übergestreifter Lederhülle sehr gut blind ertasten lassen und einen, wie ich finde, idealen Druckpunkt aufweisen. Eine Vor- und Zurückspulen Funktion gibt es nicht, vielleicht kann diese jedoch per Softwareupdate nachgereicht werden.
Die digitale Lautstärkeregelung ist sehr gut gelungen und lässt sich sehr schön feinfühlig, filigran abgestuft und genau einstellen und weist, prinzipbedingt, einen sofortigen Kanalgleichlauf auf, was für mich als jemand, der gerne sehr leise hört, von großer Wichtigkeit ist.
Hauptsächlich sehe ich für mich persönlich den Einsatzzweck des A 200 p bei mir am MacBook beim Surfen im Internet, während ich mit Bügelkopfhörern Musik höre und die Wiedergabe bequem mit einem Klick pausieren kann. Ausreichend Leistungsreserven stehen mir dabei zur Verfügung und eine leichte Steigerung in der Präzision des Bassbereiches im Vergleich zum integrierten Kopfhörerausgang des MacBook meine ich auch zu vernehmen.
Als Manko sehe ich jedoch, dass der A 200 p nur als reiner Kopfhörer-DAC, jedoch nicht als reiner Kopfhörerverstärker verwendet werden kann – bei einem Preis von 299€ sollte man dieses banale Feature eigentlich als Standard erwarten.
Wenn wir schon beim Preis sind - für weniger Geld gibt es Geräte mit teils besserer Ausstattung und mehr Funktionen (sowohl der JDS C5D als auch der Leckerton UHA-4 können an iOS und Android Geräten als DAC verwendet werden, bieten ebenfalls eine digitale Lautstärkeregelung, welche jedoch nicht so fein arbeitet, können als reine Kopfhörerverstärker benutzt werden, haben eine geringere Ausgangsimpedanz, bieten eine Wahl des Verstärkungsfaktors und andere Gimmicks wie Crossfeed oder eine abschaltbare Ladefunktion und weisen ebenso gute Messwerte aus – der FiiO E18 besitzt zudem noch Tasten für die 
Wiedergabesteuerung, die Lautstärkeregelung erfolgt jedoch analog), benötigen für den Anschluss jedoch gegebenenfalls mehr Kabel (welche zusätzlich erworben werden müssen) und Adapter, sind nicht ganz so portabel beziehungsweise bieten keine integrierte Fernbedienung.
Zu einem geringeren Preis würde ich den A 200 p sofort empfehlen, wenn man einen kleinen DAC mit hoher möglicher Auflösung, guter Portabilität, einfacher Handhabung und solider Verarbeitung sucht, 299€ empfinde ich, in Anbetracht der fehlenden Funktion als reinen Kopfhörerverstärker und klanglich nicht minder guten Alternativen mit ebenfalls guter Verarbeitungsqualität und einem geringerem Preis, als etwas zu hoch angesiedelt.
Die sehr fein arbeitende Lautstärkeregelung und auch das nicht ganz ideale, jedoch tendenziell gute Verhalten an Mehrtreiber InEars, sowie die integrierte Fernbedienung, machen ihn für mich trotzdem zu einem guten Gerät, wenn auch mit Einschränkungen.
Die Konkurrenz ist auch nicht perfekt und stellen einen Kompromiss dar – alle Geräte sind größer, haben schlechtere, beziehungsweise nicht so fein abgestufte Lautstärkeregler, benötigen separate Kabel – bieten dafür jedoch andere Funktionen, welche der A 200 p nicht besitzt.

Insgesamt hat der Beyerdynamic A 200 p einen positiven Eindruck bei mir hinterlassen, wenn ich vor der Entscheidung stände, mir einen portablen DAC anzuschaffen, wäre er jedoch nicht meine erste Wahl, da andere Hersteller Geräte mit mehr Funktionen und ebenbürtiger Audioqualität zu einem besseren Preis anbieten.





Ganz zum Schluss möchte ich noch kurz meine Testbedingungen beschreiben:
getestet wurde hauptsächlich zu Hause in meinem ruhigen, abgedunkelten Arbeitszimmer, als Quellmaterial diente Musik aus wirklich allen erdenklichen Genres, welche als verlustfreie FLAC Dateien mit 16Bit Auflösung und 44,1kHz Abtastrate, HiRes FLACs mit 24Bit Auflösung und 192kHz Abtastrate, aber auch 320kB/s cBr MP3s vorlag.

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