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Shozy Cygnus: hochwertig verarbeitete und gut klingende... Earbuds?! - [Review] 🇩🇪

Prolog:

Seit Jahren als OEM-Produzent und Entwickler für Audio-Produkte im Hintergrund agierend, hat ein
Team aus Entwicklern 2012 beschlossen, unter eigenem Namen eine Firma zu gründen und Audio-Produkte für Hi-Fi-Begeisterte herzustellen. So ist Shozy, eine Handelsmarke von Cozoy International, entstanden.
Neben Elektronik bietet Shozy auch Kopfhörer an, darunter die Cygnus Earbuds. Die Mehrheit der Earbuds auf der Welt sind mit hoher Wahrscheinlichkeit die beigelegten Modelle von günstigeren Audio-Playern und Smartphones – in diese Kategorie gehören Shozys Cygnus Earbuds sicherlich nicht, denn bei ihnen handelt es sich um ein Premium-Produkt, das klar auf einen ambitionierten, Audio-orientierten Kundenkreis abzielt, was nicht nur am Design, sondern auch am Preis ersichtlich ist, wobei der Cygnus eher in die Kategorie der mittelpreisigen Earbuds fällt.

Erhältlich sind die Earbuds mittlerweile auch bei Amazonhttp://amzn.to/2ltFs3i


Mein Dank gilt Shozy für das Zusenden eines Testmusters im Austausch für eine ehrliche, unbefangene Einschätzung der Earbuds.



Technische Daten:

http://www.shozy-hk.com/cygnus/
Preis: ~ 90$


Lieferumfang:

Die Earbuds kommen in einer weißen Pappschachtel, deren Rückseite aufzeigt, was sich darin befindet und was am Cygnus besonders ist.
Öffnet man den Deckel, erblickt man ein großes weißes Etui mit Shozy Logo, in dessen Inneren sich die Earbuds sowie ein Paar an Schaumstoffaufsätzen mit Loch („Donut-Aufsätze“) befinden.

Abgesehen vom bereits installierten Paar an Donut-Aufsätzen findet man leider keine Ersatz-Paare – bei dem Preis wären wenigstens zwei oder drei angemessen.












Optik, Haptik, Verarbeitung:


Die weißen Earbuds besitzen Shozy Logos und Seitenmarkierungen auf jeder Seite. Die Earbuds sind aus glattem, mattem Plastik gefertigt, das sich keineswegs billig anfühlt. Die äußere Seite besitzt zwei große Belüftungsschlitze; ein weiterer Belüftungskanal, der für Earbuds recht typisch ist, sitzt im ergonomisch geformten Stamm, der sich dadurch sehr gut und sicher anfassen lässt.
Der 3,5 mm Klinkenstecker ist angeblich ein Importprodukt aus Japan, besitzt Shozys Logo, ist aus silberfarbenem Aluminium gefräst und sieht nicht nur super aus, sondern fühlt sich auch so an. Der Knickschutz ist transparent und doppelt ausgeführt.
Das Highlight stellt natürlich das silberfarbene Kabel mit vier einzelnen, verdrillten Litzen dar. Es ist kein 08/15 Kabel, sondern von hochwertiger Qualität und könnte so auch von einem maßgefertigten In-Ear stammen (das Kabel meines UERM ist nicht arg anders). Es ist extrem flexibel und besitzt einen durchsichtigen, beinahe nicht sichtbaren Y-Splitter und einen runden Kinnschieber, was mich sehr freudig stimmt.







Tragekomfort, Isolation:

Der Komfort von Earbuds ist natürlich je nach Ohranatomie unterschiedlich. Mit aufgezogenen Donut-Aufsätzen sitzen die Earbuds sehr gut und sicher in meinen Ohren. Ganz ohne Aufsätze sitzen sie zwar noch immer gut, fühlen sich aber nicht mehr so sicher sitzend an.
Es gibt etwas Mikrofonie, aber diese ist sehr gering und viel weniger präsent als mit den meisten In-Ears, die man mit dem Kabel nach unten trägt. Und wenn man ein Freak wie ich ist, kann man die Earbuds auch regulär einsetzen und das Kabel dann über die Ohren legen, was Kabelgeräusche gänzlich eliminiert.

Obwohl es sich beim Cygnus um Earbuds handelt, gibt es mit den Donut-Aufsätzen eine minimale Geräuschdämmung. Ohne werden Geräusche gänzlich hineingelassen.


Klang:

Wie von Shozy vorgeschrieben, habe ich den Hörer vor dem Testen für 100 Stunden mit symphonischer Musik einspielen lassen, obwohl ich definitiv kein Vertreter der Burn-In Theorie bei Kopfhörern bin.
Zum Hören verwendete ich den LH Labs Geek Out IEM 100, Leckerton UHA-6S.MKII, iBasso DX90 sowie DX80.

Tonalität:

Mit Donut-Schaumstoffaufsätzen:
Die Donut-Aufsätze besitzen im Vergleich zu normalen Schaumstoffaufsätzen einen großen Vorteil: sie dichten gut ab, aber durch das Loch in der Mitte wird der Klang weniger verfälscht durchgelassen, was sich auf den Hochton und die Klangqualität positiv auswirkt.

Der Cygnus klingt voll, sanft, geschmeidig und dunkel.

Das höre ich mit einem Sinusgenerator: die Betonung im Tiefton beginnt bei circa 650 Hz und steigt

dann bis 110 Hz an, wo der Höhepunkt erreicht wird. Dieser kann bis 90 Hz aufrecht gehalten werden, danach fällt der Pegel gleichmäßig ab; unterhalb von 60 Hz spielt sich kaum noch etwas ab, obwohl man bei 35 Hz noch immer etwas hört, aber die tiefsten Register werden hierbei klar vom Mid- und Oberbass überdeckt, wenn man Musik statt Sinussignale hört. Der Klang ist ziemlich erwachsen und erscheint mehr wie aus einem In-Ear statt aus Earbuds; der untere Grundton sowie Oberbass (Kickbass) zwischen 100 und 200 Hz befinden sich auf der vollen Seite, wenngleich es kaum Einstreuung in die unteren Mitten gibt, welche zwar etwas angehoben, jedoch nicht verfärbt oder unnatürlich warm klingen. Im Vergleich zu einem strikt neutralen In-Ear wie dem Etymotic ER-4S ist der Bass um etwa 9 dB angehoben. Er ist nicht überzeichnet, bietet jedoch einen starken Basskick und kompensiert die Tieftonmaskierung beim Einsatz im Freien recht gut (verglichen mit dem UERM wäre der Pegel um die 6 dB nördlich von neutral).
Stimmen befinden sich auf der etwas dunkleren und sanfteren Seite, sind jedoch nicht verfärbt – ich würde klar sagen, dass diese sich auf der sehr ausgeglichen und natürlichen Seite befinden.
Oberhalb von einem kHz sinkt der Pegel etwas ab und verleiht den Earbuds den etwas dunklen Charakter. Bei 5 kHz kommt der Pegel wieder etwas zurück, befindet sich jedoch noch immer etwas unterhalb von Null. Anschließend steht der Hochton wieder im Hintergrund und rollt oberhalb von 12 kHz ab.

Die Tonalität ist sanft, natürlich, nicht aufdringlich, und gleichmäßig vom Bass in den oberen Hochton abfallend. Keine nervigen Peaks, keine tiefen Senken. Der Bass besitzt eine gute Gewichtigkeit und etwas Wärme in den unteren Registern. Der Hochton zwängt sich niemals auf und dürfte all denen gefallen, die ihn etwas zurückhaltender mögen.

Ohne Aufsätze:
Der Bass ist weniger präsent (~ 6,5 dB nördlich von neutral im Vergleich zum ER-4S, ~ 3,5 dB im Vergleich zum UERM); der Hochton steigt im Pegel etwas an, ist insgesamt noch immer sehr gleichmäßig, sanft und etwas im Hintergrund, jedoch beinahe Pegel-mäßig neutral, mit zwei breitbandigen Betonungen bei 6 und 10 kHz in meinen Ohren, die jedoch nur minimal oberhalb von Null liegen. Der Mittelton ist etwas weniger dunkel, neutraler, aber noch immer sanft (im positiven Sinn).

Persönlich präferiere ich ganz klar den Klang ohne Schaumstoffaufsätze – der Klang bleibt noch immer schön gleichmäßig und sanft, der Hochton erlangt jedoch mehr Spritzigkeit, die Mitten werden weniger dunkel und der Tiefton steht weniger im Vordergrund. Beim Verwenden der Earbuds im Freien bevorzuge ich dagegen knapp den Klang mit den Donut-Schaumstoffaufsätzen, aufgrund der Maskierung von tiefen Frequenzen durch Umgebungsgeräusche (dadurch muss die Lautstärke nicht angehoben werden, um noch immer etwas Bass wahrzunehmen).

Auflösung:

Mit Donut-Schaumstoffaufsätzen:
Schon beim ersten Hören war ich recht positiv überrascht: ich habe nicht das Gefühl, mit Earbuds Musik zu hören, sondern eher mit offen klingenden In-Ears. Gut gemacht, Shozy.
Der Bass ist recht schnell im Einschlag und Ausklang (für Earbud-Verhältnisse), ist nicht wirklich weich, besitzt eine gute Kontrolle und einen noch immer schönen Körper (der aber nur eher gering ausgeprägt ist) – für einen Earbud ist die Bassqualität wirklich gut.
Der Mittel- und Hochton ist auch nicht schlecht, obwohl Stimmen gern etwas intimer und der Hochton detailreicher, weniger neblig sein könnte. Der Klang ist zwar gut für einen Earbud, aber noch nichts Besonderes – mal sehen, ob sich dies ohne aufgezogene Aufsätze ändert.

Ohne Aufsätze:
Die Bassqualität bleibt identisch, aber die allgemeine Auflösung und Feinzeichnung nimmt hörbar zu. Hier ist er, der besondere Klang. Der Cygnus klingt detaillierter, einzelne Noten sind besser abgegrenzt und feine Details erscheinen nicht mehr neblig; alles ist besser separiert. Die Auflösung befindet sich ein wenig unterhalb von guten In-Ears im Preisbereich unter 100$, aber nicht viel, und ich vermisse nichts, da der Zero für Earbud-Verhältnisse wirklich sehr gut ist.

Räumliche Darstellung:

Mit Donut-Schaumstoffaufsätzen:
Die Bühne wirkt luftig, mit guter Tiefe und etwas mehr Breite als durchschnittlich. Instrumente werden für Earbud-Verhältnisse gut platziert. Dennoch, die Instrumentenseparation könnte besser sein, obgleich  sie nicht zu sehr neblig erscheint. Die Wahrnehmung von Raum und Tiefe ist gut, ich höre keine Einengung.

Ohne Aufsätze:
Die Bühne wird etwas breiter und klingt offener. Instrumente werden besser voneinander getrennt.

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Im Vergleich mit anderen Ohrhörern:
Ich muss zugeben, dass ich nicht wirklich viele adäquate Earbuds zum Vergleichen besitze, lediglich den DUNU Alpha 1. Modelle wie die Apple Earbuds, die ich sehr gern beim Sport verwende, oder andere niederpreisige Earbuds aus meinem Inventar wie der SoundMAGIC EP10, FiiO EM3 oder BlackBerry WS-430 erreichen einfach nicht die Auflösung, Feinzeichnung und Natürlichkeit des Cygnus. Aufgrund dessen habe ich mich dazu entschlossen, die Earbuds lediglich mit dem Alpha 1 und einem In-Ear zu vergleichen. Dazu benutzte ich den Cygnus ohne Schaumstoff-Ringe.

DUNU Alpha 1 („Balanced/Musical“ Ring-Aufsätze):
Der Alpha 1 ist eigentlich ein sehr interessanter und einzigartiger Earbud, da er ein hybrides Prinzip verwendet und neben dem großen dynamischen 16 mm Treiber für den Tiefton einen BA Treiber für den Mittel- und Hochton einsetzt. Ein guter Sitz ist dabei in höchstem Maße für einen guten Klang notwendig, ansonsten ist der Hochton ungleichmäßig, spitz und nicht harmonisch. Generell sind die Mitten ziemlich vordergründig, solange man nicht gerade die Schaumstoffabdeckungen nutzt.
Von den beiden Earbuds ist der Alpha 1 das klar neutralere Modell (oder auch dünner, wenn man so sagen will und neutralen Klang nicht mag), klingt aufgrund der vordergründigen Mitten aber auch eher telefonisch. Den Alpha 1 kann man entweder lieben oder hassen. Ich mag ihn ziemlich gern, sehe aber Probleme dabei, ihn als generell für viele Nutzer empfehlenswert zu bezeichnen, da es aufgrund der Größe, des Sitzes und der Mitten zu Problemen kommen kann. Für den Einsatz im Freien besitzt der DUNU nicht genügend Bass, selbst in sehr ruhiger Umgebung (mit den Schaumstoffaufsätzen sieht es anders aus, aber ich mag den Klang mit ihnen überhaupt nicht so recht). Ich habe den Alpha 1 bisher nur ein einziges Mal draußen verwendet und danach nicht mehr erneut – er ist für mich ganz klar ein Earbud für den Einsatz in ruhigen, geschlossenen Räumen.
Der Cygnus ist für die meisten Menschen einfacher universell einsetzbar (sofern die Massen denn überhaupt bereit sind, ~ 90$ für Earbuds auszugeben – nein, der Cygnus ist hier doch klar ein Produkt für Earbud-Enthusiasten, obwohl es einige noch höherpreisige Modelle gibt) – einfach möglicher, guter Sitz, kleines/mittelgroßes Gehäuse, kein telefonisch betonter Mittelton, bassstarker Klang und ein sanfter, nicht aufdringlicher Hochton.
Der Cygnus besitzt den etwas besseren Hochtonumfang. Von den beiden klingt der Cygnus auch natürlicher sowie harmonischer.
Was die Bassgeschwindigkeit und -kontrolle betrifft, sind beide Earbuds gleichauf aber der geniale 16 mm Tieftöner des Alpha 1 klingt etwas detaillierter und generiert den schöneren, natürlicher erscheinenden Basskörper – und das, obwohl der Bassbereich nicht betont und gleich schnell wie der des Cygnus ist. Die Aufdeckung feiner Details gelingt dem Alpha 1 etwas besser und dieser spielt auch klarer auf. Dennoch, in den Mitten klingt der Cygnus etwas realistischer und authentischer. Insgesamt sind beide nicht weit voneinander entfernt und mal ist der eine hier besser, dann wiederum der andere woanders.
Die Bühne des Cygnus ist etwas breiter, mit ebenfalls mehr räumlicher Tiefe. Auf der X-Achse ist der DUNU in Sachen Instrumententrennung etwas präziser und sauberer, mit weniger Nebligkeit und mehr Raum zwischen einzelnen Tönen. Im Gegensatz dazu staffelt der Cygnus aber ein bisschen präziser.
Von den beiden ist der Cygnus vielseitiger, der Alpha 1 eher für experimentierfreudige Enthusiasten mit großen Ohren geeignet.

Brainwavz M3:

„Earbuds gegen In-Ears? Ernsthaft?“ – Ja, ich meine es ernst. Erstens aufgrund des Mangels an besseren Earbud-Modellen und des nicht-Wollens eines Vergleiches mit günstigeren, schlechteren Modellen aus meinem Inventar, anderseits aber auch deshalb, weil der Cygnus sich mit In-Ears messen kann. Deshalb habe ich mich dazu entschlossen, den Brainwavz M3 ins Spiel zu bringen, da er preislich ähnlich liegt. Ein weiterer Grund ist der, dass ich auch Menschen, die daran interessiert sind, zu erfahren, ob man Earbuds mit In-Ears mehr oder weniger generell vergleichen kann, etwas Lesestoff geben möchte.
Der M3 besitzt den flacheren, weniger präsenten Bass, der tiefer ohne Abrollen reicht. Im Mittelton sind beide vergleichbar, wobei die unteren Mitten des Cygnus im Vergleich ein wenig voller sind. Im unteren Hochton sind beide wieder in etwa gleich klingend. In den mittleren Höhen ist der M3 entspannter und zeigt mehr Präsenz im oberen Hochton. Abgesehen von der stärkeren Basspräsenz des Cygnus liegen beide tonal in meinen Ohren nicht arg weit auseinander.
Was die Auflösung betrifft, ähneln sich beide wieder überraschenderweise sehr. Beim Brainwavz ist der Bass geringfügig kontrollierter, aber zu meiner Überraschung eben nur ein kleinwenig. Die Bassgeschwindigkeit der beiden Modelle ist vergleichbar (der M3 klingt dennoch ein wenig detaillierter in den tieferen Lagen), ebenso lösen beide im Mittel- und Hochton beinahe identisch gut auf (der M3 klingt lediglich in den unteren und oberen Höhen etwas differenzierter). Dies sollte zeigen, wie gut der Cygnus für einen Earbud ist. Obwohl der Brainwavz insgesamt etwas sauberer spielt, ist der Unterschied recht gering.
Wahrscheinlich liegt es in der Natur der meisten Earbuds, dass der Cygnus etwas offener und räumlicher klingt. Die räumliche Tiefe der beiden Kontrahenten ist vergleichbar. Beim M3 sind Platzierung und Separation etwas präziser, genauer.
Im Endeffekt gibt es beinahe einen Gleichstand der beiden Modelle. Der M3 spielt etwas präziser und detaillierter.
Der Cygnus ist definitiv kein typischer Earbud – er klingt sehr erwachsen und detailliert. Der Vergleich mit dem Brainwavz M3, den ich als ziemlich gut im Preisbereich unter 100$ empfinde, besonders aufgrund seines ausgewogen-spaßigen Klanges und der räumlichen Tiefe, hat gezeigt, dass der Cygnus kein Witz ist.


Fazit:

Der Cygnus klingt erwachsen und eher wie ein In-Ear als Earbud. Er ist gut abgestimmt und auch die

technischen Fähigkeiten enttäuschen nicht. Was will man eigentlich mehr? Klar, für „bloß Earbuds“ ist der Preis nicht gering, aber sowohl der Klang als auch die Verarbeitungsqualität rechtfertigen diesen gänzlich.

Der Cygnus lässt mich nicht uneingeschränkt zum Earbud-Anhänger werden, da ich im Zweifelsfall im gleichen Preisbereich doch etwas lieber zu In-Ears greifen würde, obwohl ich den offenen, gelassenen Charakter von Earbuds wirklich mag; und bei diesem handelt es sich um ein wirklich gut klingendes Modell mit beeindruckender Verarbeitung, einem tollen Kabel und sowieso sehr gutem Klang. Hier gibt es wirklich nicht viel zu bemängeln, außer dem Vorhandensein von nur einem Paar an Schaumstoffaufsätzen mit Loch in der Mitte (und ich bin mir sicher, dass die meisten Menschen den Klang mit diesen bevorzugen).

Der Shozy Zero ist kein Witz. Er ist ein ernstzunehmender Earbud, der sich recht gut mit preislich ähnlich platzierten In-Ears messen kann.


Bei meiner üblichen 70% Klang/Preis (85/100) zu 30% Verarbeitung/Komfort/Lieferumfang (99/100) Gewichtung erzielt der Cygnus 4,46 von 5 möglichen Sternen.