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10 Dinge, die ich an meinem Chord Mojo mag - [Ich habe einen Talisman gekauft] 🇩🇪

Wie neulich hier berichtet, habe ich einen Chord Mojo gekauft. Ja, eines der am meisten gehypten Geräte dieses Jahrzehnts hat bei mir Einzug gehalten.
In meiner „Ich habe einen Talisman gekauft“ Reihe, zu der dieser hier nun wahrscheinlich der letzte Beitrag wird, habe ich bereits neulich einen (nicht wirklich) kurzen Artikel über die Messwerte des Mojo, gekoppelt mit meinen subjektiven Höreindrücken, veröffentlicht (hier zu finden). Obwohl ich Kritik an einigen Stellen geäußert und auch einen Artikel über 10 Dinge, die ich nicht am ChordMojo mag erstellt habe, gibt es ein paar Sachen, die er gut oder teils sogar sehr gut macht.

Hier folgt also das Gegenstück zum eben genannten Artikel und somit eine Aufstellung darüber, was ich am Chord Mojo mag.



  1. Size does matter.

    Dass der Chord Mojo klein ist, wusste ich ja, aber dass er so klein ist, war mir nicht bewusst.

    Nachdem ich den kleinen schwarzen Kasten aus seiner Verpackung genommen hatte, war mein erster Gedanke, der DAC-Amp sei gar winzig. Nun, das würde ich mittlerweile revidieren, aber der Mojo ist unbestreitbar sehr klein und von seinen Ausmaßen sogar kürzer als auch schmaler als mein iBasso DX90, welcher bereits angenehm handlich ist.
  2. Digital, Baby!

    Ich bin mittlerweile ein Feind von gänzlich analog geregelter Lautstärke - im niedrigen Regelbereich besitzen so gut wie alle analogen Potentiometer einen größeren Gleichlauffehler, geben beide Kanäle also nicht mit der gleichen Lautstärke wieder - ein Kanal ist bis zu einem gewissen Lautstärke-Wert also immer ein wenig lauter als der andere.

    Im Gegensatz zu früher, als die digitale Lautstärkeregelung gar nicht und später nur spärlich verbreitet war und ich nur analog geregelte Geräte besaß (und auch mochte), ist eine digitale oder digital geregelte analoge Lautstärkeregelung für mich mittlerweile unabdingbar sowie ein für mich immens wichtiges und Kauf-entscheidendes Feature, weshalb ich Geräte ohne eine digitale Lautstärkeregelung zukünftig nicht mehr kaufen werde.

    Da die Lautstärke beim Mojo wie bei den meisten anderen DACs und Audio-Playern auch digital geregelt wird, gibt es keinen solchen Gleichlauffehler, auch nicht bei der geringstmöglichen Lautstärke.
  3. The Sound of Silence.

    Der Mojo ist imstande, sehr hohe Spannungen und dementsprechend Lautstärken auszugeben. Und dennoch befindet sich sein Grundrauschen auf einem sehr geringen und nicht störenden Niveau.
    Ganz still ist der DAC-Amp nicht und deshalb nicht so perfekt rausch-frei wie der Luxury & Precision L3/L3 Pro oder mein iBasso DX90 und Gain-reduzierter Leckerton UHA-6S.MKII im Low Gain Modus, aber dennoch sehr leise und in etwa mit dem Cowon Plenue D (, den ich nicht mehr besitze,) vergleichbar und vielleicht sogar etwas besser. Somit besitzt er auch mit enorm empfindlichen In-Ears ein geringeres Grundrauschen als etwa das iPhone 4 oder der erste FiiO X3, zwei Geräte, die zwar nicht perfekt, aber weit davon entfernt sind, ein hohes Grundrauschen zu besitzen.
  4. Die inneren Werte.

    Der Chord Mojo besitzt in den meisten Kategorien Messwerte, welche mindestens gleichauf mit den besten stationären DACs sind, welche jedoch um ein Vielfaches mehr kosten als der kleine schwarze Kasten.

    Okay, dass auf dem Papier bessere Messwerte nicht unbedingt auch einen besseren Klang bedeuten, wissen die meisten ambitionierten Musik-Hörer vielleicht. Schädlich sind diese perfekten Messwerte jedoch nicht, ganz im Gegenteil.

    Und Hype hin oder her, ich bin wie üblich ganz neutral an die Sache herangegangen und habe vom Mojo bewusst „nichts“ erwartet.
    Im Vergleich zu meinen Audio-Spielern, vornehmlich meinem Liebling, dem iBasso DX90, meinem liebsten portablen Kopfhörerverstärker, dem Leckerton UHA-6S, und meinem Favorit in Sachen DAC-Amps, dem LH Labs Geek Out IEM 100, gibt es in Verbindung mit manchen In-Ears in der Tat einen „kleinen“ Zuwachs an „Klangqualität“.

    Aber erst einmal der Reihe nach: Angeglichen wurde der Pegel messtechnisch selbstverständlich so genau wie möglich, um einen objektiven Vergleich zu gewährleisten. In Verbindung mit manchen Kopfhörern gab es dann einen moderaten klanglichen Zugewinn, mit manchen einen extrem geringen, und mit wiederum anderen keinen reproduzierbaren.
    Dass es dem Mojo jedoch „gelungen ist“, im Vergleich zu den anderen einwandfreien Geräten in Verbindung mit manchen In-Ears einen reproduzierbaren, geringen Zugewinn an Details zu erreichen, ist schon einmal eine kleine Leistung, zumal meine Einstellung gegenüber des Geräteklangs recht nüchtern ausfällt, wie sich hier nachlesen lässt (in manchen Fällen schließe ich Unterschiede zwischen gut konstruierten Geräten nicht aus, aber diese beziehen sich hierbei dann meist hauptsächlich auf persönliche Präferenzen und damit verbundene Unterschiede als auf wirkliche „qualitative“ Unterschiede).

    Mal ganz allgemein geschrieben ist der Mojo enorm transparent, natürlich, fehlerfrei und so, wie ein gut und sauber konstruiertes Gerät eben sein soll.
    Im Gegensatz zu der recht gängigen Meinung, die Bühne des Mojo sei klein, empfinde ich diese keineswegs so, sondern vielmehr als normal groß und in meinen Ohren perfekt rund (der DX90 spielt beispielsweise ein wenig breiter als tief). Und dabei ist sie sehr gut gestaffelt.
    Klanglich, „tonal“, ist der Mojo auch neutral, natürlich und keineswegs etwas warm, wie ich es manchmal gelesen habe. Aber im Hochton scheint er mir tatsächlich eine Spur „weich“ und keineswegs aggressiv. Ja, ich würde sogar sagen, dass der Hochton ein wenig (zu) schnell „ausklingt“.
    Jedenfalls gibt es nichts Schlechtes am Klang. Und auch der Tiefton ist einwandfrei sauber und knackig, was er aber bei den meisten Geräten ab einem gewissen Qualitätsbereich ist (so ist der Bassbereich keineswegs besser oder schlechter als bei meinem DX90 oder der Verstärkerstufe meines UHA-6S.MKII).

    Nehmen wir aber mal ein paar Beispiele zu Hand, beginnend mit In-Ears:

    Mit meinem ER-4S gab es in Verbindung mit dem Mojo nur einen sehr geringen Zuwachs an Transparenz. Ich würde die Steigerung gar als tendenziell verschwindend gering und vernachlässigbar bezeichnen. Lediglich im Hochton nahm ich ebenfalls das ein wenig schnelle Abklingen wahr. Auch mit meinem Fischer Amps FA-3E oder Shure SE425 war der Zuwachs an Transparenz ziemlich marginal, wenngleich auch stärker als beim Ety vorhanden.

    Mit meinem UERM und dem Fidue SIRIUS hingegen war der Unterschied zu den anderen Geräten schon etwas „deutlicher“, aber noch immer weit davon entfernt, „Welten“ zu betragen.
    Ja, ein moderater Zuwachs an Transparenz war merklich im Vergleich zu den anderen Geräten. Weltbewegend? Objektiv gesehen definitiv nicht und auch subjektiv nicht. Im Vergleich zum DX90 oder Leckerton erschien mir die Bühne geringfügig präziser gestaffelt. Aber auch hier konnte ich mit meinem UERM bei messtechnisch angeglichenem Pegel einen geringfügig schnelleren Ausklang im Hochton wahrnehmen.

    Überraschenderweise gab es den „größten“ Effekt in Verbindung mit meinem SE846, der im Vergleich zum DX90 oder UHA-6S.MKII am meisten an Transparenz gewann und dessen Bühne auch etwas größer und präziser als zuvor erschien. Aber auch hier darf man keine weltbewegenden oder gar großen Unterschiede erwarten. Diese gibt es heutzutage bei vernünftig konstruierten Geräten einfach nicht.

    Und obwohl es in Verbindung mit dem Mojo mit manchen hochwertigen In-Ears zu einem gewissen Zuwachs an „Transparenz“ kommen kann, ist dieser vielleicht nur geringfügig deutlicher erkennbar als der visuelle Unterschied zwischen den aktuellen Mercedes-Benz S- und C-Klasse Coupés.

    Ach ja, Bügelkopfhörer: Diese reagieren in der Regel bei messtechnisch angeglichenem Pegel so gut wie überhaupt nicht auf Unterschiede zwischen verschiedenen Quellgeräten. Und so konnte ich mit meinem Sennheiser HD 800 abgesehen vom geringfügig sanfteren Hochton am Mojo keine reproduzierbaren Unterschiede verschiedener Quellen und dem Mojo ausmachen und lediglich mein LCD-X zeigte einen geringfügig besser kontrollierten und schnelleren Bass am Mojo im Vergleich etwa zum Luxury & Precision L3 (unsymmetrisch („single-ended“) angeschlossen), aber zwischen dem Mojo und DX90 konnte ich keinen größeren Unterschied ausmachen (verblindet konnte ich den vermeintlichen Unterschied in Sachen Transparenz nicht mehr reproduzieren). Und auch im Hochton nahm ich keinen Unterschied wahr.
  5. Graviert, nicht gelasert.

    Die Symbole und Schriftzeichen auf dem Mojo sind mit einem sehr feinen Aufsatz eingraviert worden, weshalb sie mit der Zeit nicht verblassen und auch nicht abgegriffen werden.
  6. Money, Money, Money!

    600€ sind nicht geschenkt und auch ~ 450€ sind noch immer nicht gerade billig, besonders bei der Ausstattung des Mojo im Vergleich zur Konkurrenz im gleichen Preisbereich, aber der kleine DAC-Amp von Chord Electronics besitzt extrem gute Messwerte, wie man sie hauptsächlich nur von weitaus teureren DACs kennt. Und wenn man sich den Preis anderer Hersteller wie etwa MSB ansieht, die wohl die messtechnisch besten Geräte besitzen, ist der Chord Mojo sogar „sehr relativ günstig“. Des Weiteren muss man auch bedenken, dass Chord Electronics auf einen eigens programmierten FPGA DAC-Chip besitzt und keine Fertigware einsetzt (für den Klang ist dies am Ende nicht so entscheidend, aber der Aufwand beim Mojo ist natürlich größer als bei einem Gerät, welches auf normale Wandler-Chips zurückgreift).
    M subjektiven Empfinden nach ist der preislich ähnlich platzierte ifi Audio Micro iDSD klanglich mit dem Mojo aber gleichauf, was die Transparenz betrifft, besitzt die bessere Ausstattung, rauscht sogar überhaupt nicht im iEMatch Ultra Sensitivity Modus und besitzt im Hochton die „Schmutzigkeit und Aggressivität“, die mir beim Mojo manchmal geringfügig fehlt. Der ifi besitzt aber auch im iEMatch Ultra Sensitivity die höhere Ausgangsimpedanz von um die 2 Ohm und eine analoge Lautstärkeregelung, bei welcher der Gleichlauf etwas zu spät für meinen Geschmack eintritt.
    Dass beide Geräte aber mess- und klangtechnisch einwandfrei sauber und transparent spielen, streite ich nicht ab.
  7. You show the lights that stop me turn to stone.

    Die Beleuchtung des Mojo lässt sich nicht gänzlich deaktivieren, jedoch aber dimmen, wodurch die Glaskugeln auch in der Dunkelheit nicht zu aufdringlich sind.
    Da ich häufig abends im abgedunkelten und ambient-beleuchteten Zimmer Musik höre, kommt mir das ganz gelegen, auch wenn ich mich nicht über eine Funktion, die Beleuchtung gänzlich deaktivieren zu können, beschweren würde.
  8. Stapelspiel.

    Der Chord Mojo besitzt etwas, das für manche recht praktisch sein kann: Auf seiner Oberfläche befinden sich vier kleine Vertiefungen, welche dazu dienen, ihn mittels einfacher Dichtungsringe aus Gummi an einem portablen Wiedergabegerät zu befestigen, was man auch als „Stacking“ bezeichnet. Ich transportiere Stacks mobil (wenn überhaupt, dann) in der Regel etwas anders, deshalb ist diese Eigenschaft für mich eigentlich von keiner großen Relevanz. Da ich die Idee jedoch gut finde, wollte ich dieses Merkmal unbedingt erwähnen.

    Was beim Mojo auch praktisch ist, aber eigentlich selbstverständlich sein sollte (wenngleich nicht immer ist), sind seine bereits montierten Füße aus Silikon, weshalb seine Oberfläche nicht zerkratzt, wenn man ihn abstellt.

    Da ich den Mojo auch hauptsächlich im Stack als DAC (die Gründe dafür habe ich in diesem Beitrag beschrieben) und nicht als DAC-Amp verwende, ist dies nicht ganz so unpraktisch, auch wenn ich nichts dagegen hätte, wenn die Silikonfüße etwas breiter ausfielen.
  9. Super Size Me.

    Der Mojo ist ein Gerät, das hauptsächlich für den portablen Einsatz konzipiert wurde. Selbst der Name weist darauf hin, wenn man es weiß (Mojo steht nämlich für „mobile joy“).
    Und obwohl der Mojo sehr klein, handlich und hauptsächlich für den portablen Einsatz entwickelt wurde, besitzt er einen vollwertigen optischen Digitaleingang und keinen „kleinen“ (3,5 mm Buchse), wie man ihn etwa bei den meisten Laptops vorfindet.
    Da ich den Mojo stationär auch oft als DAC respektive DAC-Amp verwende und meine hauptsächliche Quelle mein Pioneer PD-S701 ist, kommt mir der vollwertige, „große“, optische Digitaleingang sehr gelegen.
  10. Die drei ???.

    Keine Ahnung – hier muss ich mir ehrlich gesagt etwas aus den Fingern saugen. Den vierten Punkt hätte ich in zwei separate auftrennen können. Hab‘ ich aber nicht getan.
    Was hätten wir denn nun noch? Hmm…

    Ich könnte hier das Vorhandensein von zwei 3,5 mm Klinkenausgängen auflisten. Daraus ergeben sich mehrere Vorteile – so kann die andere Buchse verwendet werden, sollte die eine mal ausfallen. Und man kann die zum Stacking vorteilhafter gelegene Buchse nutzen.

    Daneben könnte ich auch aufführen, dass ich die Art, wie die beiden Gehäusehälften miteinander verbunden sind, recht schön finde. Denn die Ober- und Unterseite werden von 8 kleinen Innensechskantschrauben zusammengehalten.

    „Yeah uh huh, you know what it is / Black and yellow, black and yellow“ – Das Lied „Black and Yellow“ des amerikanischen Rappers Wiz Khalifa gehört definitiv nicht zu meiner üblicherweise gehörten Musik, dennoch mag ich es wirklich sehr, ganz anders als sein restliches Repertoire. Und ich lasse teils keine Möglichkeit aus, Bilder und Gegenstände mit gelb-schwarzer Farbgebung in meinem Gedankenpalast in Verbindung mit ebenjenem Lied zu bringen und mich dann an die eine oder andere Textzeile zu erinnern.
    Mit der Wahl einer bestimmten Lautstärke, Abtastrate der Musik und in Verbindung mit einem gewissen Akku-Restladezustand leuchten alle sichtbaren LEDs des Chord Mojo, welcher selbst schwarz beschichtet ist, gelb, und sofort bringe ich ihn gedanklich mit Wiz Khalifas Lied in Verbindung.

    Und um hier mit der Überschrift des zehnten aufgeführten Punktes abzuschließen, lassen sich die drei Glaskugeln des Mojo (mehr oder minder) in den Farben der Drei Fragezeichen beleuchten.


Das war es also wohl mit meiner kleinen Reihe namens „Ich habe einen Talisman gekauft“. Ich habe den Chord Mojo mit verschiedenen Kopfhörern und meinem Leckerton UHA-6S.MKII als Last gemessen, über meine subjektiven klanglichen Eindrücke berichtet, 10 negative Eigenschaften des DAC-Amp aufgelistet und schließe nun mit 10 positiven Eigenschaften des kleinen Engländers ab.

Ja, er ist nicht perfekt, und ja, er erfüllt nicht alle meiner Kriterien an den 
„perfekten DAC-Amp“, aber dies war mir bereits vor dem Kauf bewusst. Wahrscheinlich werde ich den Mojo behalten und nicht binnen der 30-Tage-Frist zurücksenden, denn als reiner DAC und zum Betrieb großer Bügelkopfhörer und einiger weniger In-Ears besitzt er doch seine Daseinsberechtigung in meinem „Stall“.
Da es das für mich perfekte All-in-One-Gerät nicht zu geben scheint (extrem geringe Ausgangsimpedanz, keine Koppelkondensatoren im Signalweg, extrem geringes oder nicht vorhandenes Grundrauschen, digitale Lautstärkeregelung, auch unter komplexer Last (nahezu) perfekt linearer Frequenzgang von 20 bis 20000 Hz, gleichwohl für In-Ears als auch Bügelkopfhörer geeignet, mindestens ein optischer Digitaleingang, Lautstärkeregelung über den gesamten Bereich in 0,5 dB-Stufen, vorzugsweise mit insgesamt 255 einzelnen Stufen, ...), ist der Mojo-Leckerton-Stack als semi-stationäre Lösung eine gute Alternative – wobei, der RME ADI-2 Pro könnte womöglich die meisten meiner Anforderungen an das perfekte Gerät erfüllen, wenn ich mir das Datenblatt ansehe, ist aber auch ein wenig themenfremd in diesem Beitrag.

Somit möchte ich abschließend sagen, dass der Chord Mojo teils ein (sehr) gutes Gerät ist, teils aber doch eine „Wieso nur?!“ Frage bei mir aufkommen lässt. Perfekt ist er nicht und auch kein Gerät, das jeder unbedingt kaufen muss, dennoch besitzt er mehrere positive Eigenschaften, durch die er doch seine Daseinsberechtigung bei mir hat.

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Ich würde sagen, meine Pro- und Kontra-Auflistungen zusammen mit dem Artikel über die Messwerte und den Klang zählen mehr oder minder als Review, oder? Auf Dinge wie den Lieferumfang, die Auspackerfahrung oder Verarbeitungsqualität bin ich nicht wirklich eingegangen, da dies nicht so interessant ist und ich mich stärker auf die „wichtigen“ und „interessanten“ Eigenschaften des DAC-Amp konzentrieren wollte. Ja, ich würde sagen, diese drei Artikel zählen als Review und ich kann die Mojo-Serie damit zu einem Abschluss führen.