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SIMGOT EN700: "Liebling, ich habe den HE-1000 geschrumpft" - [Review] 🇩🇪

Prolog:

Der SIMGOT EN700 ist mir schon vor einiger Zeit aufgefallen, doch schenkte ich ihm gar keine
Beachtung. Dann las ich von einigen Personen, das Design erinnere sie an eine In-Ear Version des HiFiMan HE-1000, und ich muss zugeben, dass dies stimmt und dass mich das Design des Grills des EN700 tatsächlich an einen HE-1000 im Mini-Format erinnert.

Kürzlich fragte mich Penon Audio, ob ich Interesse hätte, den EN700 zu testen oder nicht, und noch bevor ich das Angebot annehmen oder ablehnen konnte, befand sich das Paket mit dem In-Ear schon auf dem Weg zu mir für den Zweck eines ehrlichen, unbefangenen Testberichts.

Soweit ich gesehen habe, wird der EN700 für 99$ angeboten und besitzt je Seite einen dynamischen Treiber. Zudem handelt es sich bei ihm um SIMGOTs ersten In-Ear, nichtsdestotrotz sieht die Internetpräsenz der Firma (http://www.simgot.com/en/products/detail/5.html#!/detail) sehr professionell aus und ist gut strukturiert, und zudem wirkt auch der gesamte Eindruck der Firma seriös auf mich. Daher würde es mich nicht wundern, wenn die SIMGOT Mitarbeiter keine Anfänger in der Branche, sondern wenigstens halbwegs erfahren im Audio-Bereich wären, aber dies sollte sich im Verlauf dieses Reviews zeigen.

Ohne weiter auszuschweifen, geht es nun also mit meinem Review los.

Erhältlich sind die In-Ears übrigens auch bei Amazonhttp://amzn.to/2cwM4Ok



Technische Daten:

Preis: 99$ (http://penonaudio.com/SIMGOT-EN700)
Treiber: 10 mm, high dynamisch
Frequenzgang: 15 Hz - 25 kHz
Empfindlichkeit: ≥101 dB (at 1000Hz)
Impedanz: 24 Ω
Verzerrungen: <1%  @ 101 dB
Leistungsaufnahme (RMS): 10 mW


Lieferumfang:

Der professionelle Eindruck von SIMGOTs Internetpräsenz setzt sich hier fort.
Auf der Vorderseite und den Seitenteilen besitzt die Verpackung Bilder des In-Ears sowie der Kabel und zeigt ein sehr interessantes Explosionsdiagramm auf der Rückseite.
Der eigentliche Verpackungskarton kann aus der weißen Hülle herausgezogen werden und besitzt ein interessantes Bild eines Tieres, das eine Mischung aus Huhn und Drache darzustellen zu scheint und wahrscheinlich der chinesischen Mythologie entstammt.
Im Inneren findet man die In-Ears, eine Bedienungsanleitung, Garantiekarte, Reinigungsbürste, ein Aufbewahrungsetui aus Leder, zwei Pappkarten mit je drei verschieden großen Silikonaufsätzen darauf mit kurzem beziehungsweise langem Stamm und schließlich eine Plastiktüte mit einem Paar an Schaumstoffaufsätzen sowie einem Paar an extra kleinen Silikonaufsätzen mit verlängertem Stamm vor.













Optik, Haptik, Verarbeitung:/Hey, Sexy!

Die In-Ears besitzen ein sehr ansprechendes Design und sind perfekt verarbeitet.
Die Gehäuse bestehen aus matt-silberfarbenem Aluminium, mit einem silberfarben glänzenden Gitter auf der Außenseite (Faceplate), der von einem kupferfarbenen Rahmen eingefasst wird. Dass dieses Design an den HiFiMan HE-1000 erinnert, ist nicht von der Hand zu weisen und eine sehr interessante und ästhetisch wirklich gut umgesetzte Idee.
Die Kabel sind permanent an den In-Ears befestigt und besitzen integrierte Ohrbügel. Das Kabel selbst ist flexibel und gut verarbeitet, dazu wirkt es robust und besitzt oberhalb des metallischen Y-Splitters einen Kinnschieber, der ebenfalls aus Metall gefertigt ist. Der gerade 3,5 mm Klinkenstecker besteht auch aus Metall und besitzt einen guten Knickschutz.
Am Kabel ist nah des Klinkensteckers ein Kabel-Aufwickler aus Klettverschluss angebracht, den man jederzeit entfernen und wieder anbringen kann, was mir zugutekommt, da ich solche Kabel-Management-Tools nicht gerade mag.
Der Gesamteindruck ist sehr gut und sowohl das eigenständige und gelungene Design als auch die sehr hochwertige Verarbeitungsqualität hinterlassen einen sehr guten ersten Eindruck.








Das Aufbewahrungsetui könnte innen eine Spur größer ausfallen, um den EN700 mit aufgezogenen Silikonaufsätzen mit verlängertem Stamm besser einzulegen, was aber dennoch noch immer möglich ist.






Tragekomfort, Isolation:

Die In-Ears sind dazu vorgesehen, mit den Kabeln über den Ohren getragen zu werden, was im professionellen Sektor und höheren Preisbereich der gängige Standard ist. Auch stellt dies meine bevorzugte Trageweise dar und ist etwas, das ich mit allen meiner In-Ears so handhabe, da sich somit nicht nur der Sitz verbessert, sondern auch Kabelgeräusche deutlich vermindert werden.
Die In-Ears befinden sich etwas auf der größeren Seite, sitzen jedoch flach in den Ohren.

Ich bin sehr glücklich darüber, dass auch Aufsätze mit einem verlängerten Stamm beigelegt wurden, sonst müsste ich den Sitz und Komfort stark kritisieren. Mit den verlängerten Silikonaufsätzen ist der Sitz recht gut für mich, aber noch immer nicht perfekt trotz meiner großen Ohren. Ich würde sagen, der Sitz ist zu 85-90% ideal für mich.
Kabelgeräusche sind übrigens verschwindend gering.

Die Geräuschisolation befindet sich auf der schwächeren Seite und ist geringer als durchschnittlich ausgeprägt.


Klang:

Sicherheitshalber habe ich die In-Ears 150 Stunden mit Rausch- und Sinussignalen eingespielt, obwohl ich Einspieleffekte bei In-Ears für Placebo-Effekte halte.

Meine hauptsächlich genutzten Quellgeräte waren der iBasso DX80, Luxury & Precision L3 Pro und letztlich der HiFime 9018d.

Zum Hören nutzte ich die größten in der Packung enthaltenen Silikonaufsätze mit dem längeren Stamm.

Tonalität:

Bevor ich auf meine subjektiven Höreindrücke näher eingehe, möchte ich euch eine Sache erzählen, die ich als Mangel beim EN700 erachte: Die Wahrscheinlichkeit, dass der In-Ear nicht gleich für alle Menschen klingt, ist recht hoch. Der Grund dafür ist, dass sich die Belüftungsöffnung auf der Innenseite der Hörer befindet und einen großen Einfluss auf die Bassquantität besitzt. Je nachdem, wie stark die Vents verdeckt sind, kann der Tiefton entweder neutral, sehr bassig oder irgendwo dazwischen sein. Dies ist auch der Grund dafür, weshalb ich teils gegensätzliche Eindrücke bezüglich der Bassquantität dieses In-Ears gelesen habe.
Lasst mich dies mit Frequenzgangs-Messungen illustrieren, die den Klang mit offenen und gänzlich geschlossenen Belüftungsöffnungen zeigen:



Die orangefarbene Linie zeigt ganz offensichtlich den Klang mit einem gänzlich offenen Belüftungsloch, wohingegen die grüne bei einem vollständig geschlossenen Loch aufgezeichnet wurde. Je nach individueller Ohranatomie kann der Klang also stark variieren.

Informationen über die Messungen gibt es übrigens hier: http://frequency-response.blogspot.de/p/about-measurement-graphs.html

Bitte behaltet beim Lesen der nächsten Zeilen also bitte im Hinterkopf, dass mein Eindruck stark von eurem abweichen kann, da die Belüftungsöffnungen in meinen Ohren etwas verdeckt werden, wodurch der Klang recht bassig wird.

Was ich dann höre ist ein Tiefbass-getriebener Klang mit (in meinen Ohren) 9,5 dB mehr Quantität im unteren Midbass und Tiefbass als bei einem neutralen In-Ear wie etwa dem ER-4S. Der Tiefton strahlt dabei positiver Weise nicht in den Mittelton hinein.
Der Mittelton ist etwas dünner und heller als neutral, aber nur geringfügig. Dies liegt hauptsächlich am eher unebenen, definitiv hellen Hochton, der ein paar metallische Peaks im mittleren Bereich besitzt und im oberen Hochton weniger Präsenz zeigt, weshalb Becken etwas abgeschwächt werden, aber durch die Peaks im mittleren und unteren Hochton metallisch im Anschlag klingen.
In den Mitten und Höhen ist der EN700 also nicht unbedingt ein realistischer In-Ear. Besonders Instrumente im Hochton, wie etwa Trompeten, klingen metallisch und zum Hellen hingezogen.

Nutze ich einen Sinusgenerator, kann ich hören, dass der Bass bei 450 Hz anzusteigen beginnt und
bis 40 Hz klettert, wo sich sein Höhepunkt befindet, der bis 20 Hz aufrecht erhalten werden kann. Obwohl der Klimax sehr tief erreicht wird, ist der Oberbass aber auch schon nicht zimperlich. Ich würde sagen, die Implementation im Tiefton ist recht gut gelungen, auch wenn ich mich nicht an etwas weniger Pegel bei 100 Hz stören würde, um einen perfekt Tiefbass-orientierten Klang zu erschaffen. Das ist eine persönliche Sache und keine Kritik, denn der SIMGOT besitzt bereits so schon eine gut gelöste Bassbetonung, die dem Klang keine unnötige Wärme und Fülle im Mittelton hinzufügt, was recht schön zu hören ist.
Im Hochton höre ich bei 3 kHz den ersten Peak, gefolgt vom zweiten bei 5 kHz, der stärker ausgeprägter und auch schmalbandiger ist, wodurch kritische Frequenzbereiche betont werden. Der obere Hochton um 10 kHz und davor besitzt weniger Pegel, und im Superhochton rollt der Pegel oberhalb von 11 und gen 15 kHz gleichmäßig ab.

Ich hätte mir insgesamt doch einen etwas gleichmäßigeren und realistischeren Hochton gewünscht. Durch die etwas verdeckten Belüftungsöffnungen gleicht der Bass den Hochton zwar etwas aus, aber bei Menschen, bei denen die Vents aufgrund ihrer Ohranatomie nicht verdeckt werden, wird der Hoch- im Vergleich zum Tiefton doch etwas zu vordergründig sein.

Auflösung:

Um sich einen hellen und peakigen Hochton leisten zu können, muss ein Kopfhörer eine hohe
Detailauflösung besitzen, sonst kann er etwas nerven. Und der SIMGOT befindet sich hier doch ein wenig an der Grenze.
Für seinen Preis ist der EN700 etwa durchschnittlich detailliert, also weder ein unentdeckter Exot noch ein überteuertes Produkt. Dennoch könnte der Hochton detaillierter und auch bei geringeren Lautstärken präziser und differenzierter klingen. Wären die Höhen weniger vordergründig und gleichmäßiger, fiele dies gar nicht so wirklich auf. Aber durch Peaks und Helligkeit eine höhere Auflösung vorzutäuschen, gelingt dem EN700 leider nicht so gut und er kann manchmal etwas stören. Ich mag vielleicht überkritisch erscheinen, aber meiner Meinung nach muss ein In-Ear im Hochton eine (sehr) hohe Auflösung besitzen, damit eine helle und spitze Abstimmung nicht zu negativ auffällt.
Der Mittelton hingegen ist definitiv wenigstens in Ordnung beziehungsweise sogar recht gut und den Preis wert, aber der überenthusiastische Hochton nimmt ihm manchmal etwas die Luft zum Atmen
und verdeckt ihn etwas. Verglichen mit dem Bass und Hochton könnte der Mittelton mehr Präsenz besitzen, aber obwohl er etwas zurückgesetzt ist, klingt er überraschend detailliert und besitzt selbst bei komplexeren Aufnahmen eine gute Sprachverständlichkeit. Ja, insgesamt würde ich sogar sagen, die Mitten sind der heimliche Star der Show, da sie sauber klingen und keine Details zurückhalten, wie es im Tief- und Hochton manchmal der Fall ist.
Der Bass gehört zu den etwas schnelleren in seinem Preisbereich und klingt schnell genug ab, jedoch weicht er gen Tiefbass auch etwas auf, wie es die meisten In-Ears in diesem Preisbereich ebenfalls tun. Während Geschwindigkeit und Kontrolle also noch angemessen sind, nehme ich den Tiefton auch als etwas stumpf und beinahe eintönig wahr, was hauptsächlich daran liegt, dass die Treiber aufgrund der Verdeckung der Belüftungsöffnungen etwas stärker beansprucht werden und mehr Bass produzieren, als sie es normalerweise würden. Reduziert man die Quantität oder platziert den In-Ear freier im Ohr, wird der Treiber weniger beansprucht und klingt dadurch auch etwas weniger stumpf und als Folge dessen detaillierter.

Insgesamt ist der In-Ear also für seinen Preis durchschnittlich. Man sollte keinen super sauberen, detaillierten und schnellen Klang erwarten, jedoch ist er sauberer, besser differenziert und besser gestaffelt als bei einigen In-Ears im 50€-Bereich.

Räumliche Darstellung:

Die Bühne ist weder die kleinste noch die größte und durchschnittlich in ihrer Ausprägung. Somit endet sie zwischen meinen Augen und Ohren und besitzt etwa 80% so viel Tiefe wie Breite.
Damit klingt sie recht rund, aber auch ein wenig verschwommen. Mit normalschnellen und etwas schnelleren Aufnahmen beginnen Instrumente, ineinander überzugehen, glücklicherweise jedoch ohne bereits zu neblig zu sein.

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Im Vergleich mit anderen In-Ears:

Wie bereits erwähnt, solltet ihr im Hinterkopf behalten, dass der EN700 in meinen Ohren aufgrund meiner Ohranatomie in Verbindung mit seinen Belüftungsöffnungen etwas bassiger klingt. Auch die Einsetztiefe mit dem Einsetzwinkel beeinflusst hier dementsprechend, wie sehr die Öffnung verdeckt wird.



Fidue A65:
Der A65 besitzt weniger Mid- und Tiefbassquantität und einen ähnlich ausgeprägten Oberbass. Im Grundton und den Mitten klingt er auch wärmer, ohne jedoch muffig oder unnatürlich zu werden. Beim Fidue ist der Hochton eher der dunklen Seite zuzuordnen.
Was die Auflösung betrifft, bin ich immer darüber überrascht, was der A65 für seinen Preis bietet. Verglichen mit dem EN700 besitzt der Fidue den besser gestaffelten, detaillierteren und kontrollierteren Tiefton, während beide ähnlich schnell sind, wobei der Fidue gen Tiefbass aber nicht aufweicht. Im Mittelton ist der A65 besser texturiert und kling detaillierter, wobei der SIMGOT nicht arg weit hinterherhinkt. Der Hochton des Fidue ist viel gleichmäßiger und merklich realistischer, bei einer ebenfalls etwas höheren Auflösung, obwohl bei beiden In-Ears Becken ein wenig schnell ausklingen.
Die Bühne des A65 ist kleiner aber um ein ganzes Stück präziser.

DUNU Titan 1:
Der Titan 1 besitzt weniger Bassquantität in meinen Ohren, aber nicht deutlich weniger. Dennoch scheint er „weniger Luft zu schieben“, da sein Tiefton schneller, sauberer und trockener ist. Im Mittelton besitzen beide ein ähnliches Timbre, doch scheinen die Mitten beim Titan 1 distanzierter. Im Hochton ist der Titan 1 ebenfalls hell und etwas uneben, jedoch gleichmäßiger als der EN700 und besitzt mehr Pegel im oberen Hochton mit einem realistischen Ausklang von Becken.
Der Titan besitzt den etwas detaillierteren, besser kontrollierten und schnelleren Bass. Im Mittelton ist der EN700 nur mäßig weniger detailliert als der distanzierter erscheinende DUNU. Im Hochton klingt der Titan 1 etwas realistischer als auch gleichmäßiger und insbesondere detaillierter, weshalb er sich die helle Abstimmung auch besser als der SIMGOT erlauben kann.
Die Bühne des Titan 1 ist in allen Dimensionen größer und präziser, mit mehr Luft und Leere zwischen Instrumenten und der saubereren Trennung.

SoundMAGIC E80 (inkludierte Silikonaufsätze mit großem Innendurchmesser):
Der SoundMAGIC ist weniger bassig im Vergleich und besitzt die etwas wärmeren, dickeren Mitten. Im Hochton besitzt der E80 eine Senke in den mittleren Höhen und eine schmale Betonung im oberen Hochton, die Becken hervorhebt und hell als auch metallisch klingen lässt.
Der SIMGOT besitzt den etwas detaillierteren Mittelton, der im Vergleich zum SoundMAGIC etwas im Hintergrund steht. Im Bassbereich sind beide vergleichbar trocken aber der E80 ist hier etwas detaillierter und auch kontrollierter. Im Hochton klingt der SoundMAGIC etwas realistischer, während beide hier ziemlich gleich auflösen.
Die Bühne des E80 ist etwas breiter und auch tiefer mit der moderat präziseren Instrumentenseparation.
Insgesamt würde ich sagen, dass sich beide In-Ears auf etwa dem gleichen technischen Niveau befinden und mal der eine und mal der andere in gewissen Bereichen etwas besser ist.


Fazit:

Der SIMGOT EN700 ist ein einzigartiges Produkt mit einem eigenständigen Design und einer großen
Detailverliebtheit sowie exzellenten Verarbeitungsqualität. Auch ist die Auspackerfahrung sehr gut.

Der In-Ear liefert ein ordentliches Gesamtergebnis ab, ist aber kein „Preis-Leistungs-Knaller“. So besitzt er ein paar Mängel, wie etwa einen hellen, unebenen und auch künstlichen Hochton sowie eine innenliegende Belüftungsöffnung, die sich merklich je nach Ohranatomie auf die wahrgenommene Bassquantität auswirkt.
Was er aber doch sehr gut macht, ist der Mittelton, welcher ziemlich detailliert klingt und eine hohe Sprachverständlichkeit besitzt, auch wenn die Mitten im Vergleich zum Bass und Hochton etwas hintergründig sind.


Bei meiner üblichen 70% Klang in Anbetracht des Preises (69/100) zu 30% Optik/Verarbeitungsqualität/Komfort (89/100) Gewichtung komme ich auf ein Gesamtergebnis von 72.2% oder 3,61 von 5 möglichen Sternen.