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Penon Audio BS1 Experience Version: Stealth Fighter - [Review] 🇬🇧

Vorwort:

Earbuds? Was waren Earbuds doch noch gleich?
Ach ja, diese im Consumer-Bereich mittlerweile fast schon ausgestorbene Gattung von praktisch nicht isolierenden In-Ears ohne Schallröhrchen und Silikonaufsätze.

Mittlerweile sieht man auf den Straßen tatsächlich nur noch sehr selten Earbuds, was hauptsächlich daran liegt, dass den meisten Smartphones (abgesehen von Apples iPhones) seit einiger Zeit billige In-Ears statt Earbuds beiliegen.
Teurere Earbuds galten schon immer als Produkte, die auch unter „Kopfhörer-Verrückten“ nur für einen kleinen Enthusiasten-Kreis interessant sind, woran sich nichts wirklich geändert hat.



Nun wurde ich eingeladen, mir den Penon Audio BS1 genauer anzuhören. Dass dieser besser sein werde als der 2015 rezensierte und als sehr schlecht befundene Penon IEM, war mir von Anfang an klar. Doch wie schlägt sich der BS1 im Vergleich mit meinem MrZ Tomahawk und meinen Apple EarPods? Dies habe ich in diesem englischsprachigen Review geklärt.

Um es gleich vorweg zu sagen: der scheinbar auf dem Tomahawk basierende BS1 hat es letztlich auf meine Liste der Tops und Flops geschafft.


Leckerton UHA-6S.MKII: Ein treuer Begleiter - [Review] 🇩🇪

Vorwort:

Erworben habe ich meinen Leckerton UHA-6S.MKII vor ein paar Jahren direkt bei Leckerton Audio aus den USA. Inklusive Versand, Einfuhrumsatzsteuer und Zollentgelt habe ich etwa 400€ gezahlt.


Den DAC-Amp besitze ich noch immer und er war stets ein treuer Begleiter, den ich gut gehütet und immer sehr pfleglich behandelt habe, weshalb er noch immer wie neu aussieht. Deswegen hat er auch eine eigenständige deutschsprachige Rezension verdient, was hiermit nun nach diesem kurzen Prolog und meiner direkt darauf folgenden, ausführlichen Einleitung endlich erfolgt.

Rose Technology BR-5 MKII: "Kiss from a Rose" - [Review] 🇬🇧

Vorwort:

Den Dual-BA In-Ear Rose Technology Mini2 habe ich bereits rezensiert und für seinen Preis (~ 100€) als sehr gut befunden.
Nun folgt ein größeres Kaliber des Herstellers Rose Technology, nämlich der BR-5 MKII. Bei jenem handelt es sich um einen fünffach-BA In-Ear, der drei akustische Wege mit einer Triple-Bore Konfiguration besitzt.



Da die In-Ears handgefertigt sind, muss man eine Wartezeit von zwei bis vier Wochen nach der Bestellung/dem Auftragseingang definitiv einkalkulieren – als Ausgleich dafür bietet Rose Technology etwas an, das nur bei wenigen In-Ear Herstellern (wie etwa Eternal Melody, NocturnaL Audio und auf individuelle Anfrage auch bei Custom Art) möglich ist: die Gehäuse und Faceplates der universellen In-Ears lassen sich individuell in unterschiedlichen Farben und mit verschiedenem Material konfigurieren (wenngleich die Auswahl bei Rose offen gesagt auch etwas kleiner als bei manch anderer Firma ausfällt).


Wie sich der BR-5 MKII tonal sowie technisch darstellt und wie er im Vergleich mit dem NocturnaL Audio Atlantis, Custom Art Ei.3, Logitech/Ultimate Ears UE900 und Pai Audio MR3 abschneidet, zeigt sich in diesem englischsprachigen Review.

Knowledge Zenith ZS6: "Helden beim Zelten" - [Review] 🇩🇪

Einleitung:

… und das Lagerfeuer brennt noch immer.

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Knowledge Zenith, ein In-Ear-Hersteller aus China, der besonders dafür bekannt ist, Modelle, die sich im Preisbereich von unter 10 und 20€ befinden, in der Regel jedoch tonal geschickt und nicht willkürlich abgestimmt sind, was auf den Großteil der „westlichen“ In-Ears in diesem Preisbereich nicht unbedingt zutrifft, herzustellen, ist mittlerweile auch im europäischen Raum definitiv kein unbekannter Name mehr.

Abgesehen von den sehr günstigen Modellen scheute sich Knowledge Zenith nichtsdestotrotz auch nicht vor eher experimentellen (beispielhaft wäre hier etwa der ZN1, den ich direkt nach seinem Erscheinen spaßeshalber gekauft habe, aufzuführen) oder höherpreisigen Produkten, wobei auch bei jenen der Preis nach einiger Zeit bei manchem großen Händler unter 20€ fiel, was angesichts der verwendeten Komponenten und Materialien recht beachtlich ist.


Nachdem der ZS5, ein hybrider Quad-Driver In-Ear mit 2x DD-, 2x BA-Konfiguration, vorgestellt wurde, folgte kurze Zeit später die Ankündigung des ZS6, dessen Gehäuse aus Metall statt Kunststoff bestehen.
Auch optisch grenzt sich der ZS6 trotz gleicher Gehäuseform vom ZS5 ab und soll auch intern einem anderen Aufbau und folglich einer wahrscheinlich etwas angepassten tonalen Abstimmung folgen.


Wie der ZS6, der in drei unterschiedlichen Farben erhältlich ist, klingt, was er technisch zu bieten hat und wie, beziehungsweise ob er sich vom ZS5 unterscheidet, kläre ich in dieser deutschsprachigen Rezension, in welcher ich den In-Ear auch im Direktvergleich gegen den 1More E1001, der bereits als Vergleichsstück in meinem Review des ZS5 diente, antreten lasse.


Erhältlich ist der Knowledge Zenith ZS6 unter anderem bei GearBest: https://www.gearbest.com/earbud-headphones/pp_770870.html

… und auch Amazon: http://amzn.to/2fjEV1B

DUNU DK-3001: technisch starke, körperbetonte Wochenendaffäre mit Makeup - [Review] 🇩🇪

Einleitung:

Im Februar 1994 ursprünglich als OEM-Produzent gegründet, hat sich die chinesische Audio-Firma DUNU in den vergangenen Jahren immer weiter entwickelt und in Hi-Fi-Kreisen teils sehr geschätzte Modelle auf den Markt gebracht, darunter die In-Ears der Titan-Reihe, die eher offene und schwach isolierende In-Ears in der Manier von Earbuds sind und in der portablen Hi-Fi-Welt recht viel Anklang fanden, was größtenteils an ihrer guten technischen Performance lag.

Auch die hybriden Modelle von DUNU sind recht salonfähig geworden und besitzen eine große Fangemeinde, wenngleich einige der In-Ears, auch wenn sie technisch überzeugend sind, nicht unbedingt den realistischsten oberen Mittelton besitzen – eine Ausnahme stellt hierbei wohl der entspannt und eher dunkel/warm abgestimmte DN-2002 dar.



In DUNUs Modellpalette der hybriden In-Ears hat sich mittlerweile ein weiterer Ohrkanalhörer gereiht, nämlich der DK-3001, in welchem je Seite ein dynamischer 13 mm-Treiber zur Tieftonreproduktion und drei zusätzliche Balanced Armature Treiber, die den Mittel- und Hochton übernehmen, Verwendung finden.
Mit einer UVP von 499$ zuzüglich Steuern ist der neue DK-3001 momentan DUNUs teuerstes hybrides Modell, auf das die Firma laut eigener Aussage auch recht stolz ist, zumal seine Entwicklung vom ersten Prototypen bis hin zum fertigen Modell durch mehrmaliges Feintuning recht lange dauerte (die Möglichkeit, ein paar der Prototypen anzuhören, nahm ich mangels anderer Projekte anno dazumal nicht wahr, willigte jedoch nach der Einladung seitens DUNUs ein, den DK-3001 in der Zukunft zu rezensieren, was hiermit nun erfolgt).


Was der hybride DK-3001 klanglich sowie technisch zu bieten hat und wie er sich gegen den günstigeren, jedoch technisch sehr starken und höchst versatilen FLC Technology FLC8s und teureren Fidue SIRIUS schlägt, kläre ich in diesem deutschsprachigen Review.


Erhältlich ist der DK-3001 übrigens auch bei Amazon: http://amzn.to/2eupyGQ

iBasso AMP3: 4mp71f13r M0du73 - [Review] 🇬🇧

Vorwort:

Der iBasso DX200 Audio-Spieler ist ein technisch und klanglich tolles Produkt, das des Weiteren als einer der wenigen portablen digitalen Audio-Spieler auf dem Markt dem Nutzer die Möglichkeit gibt, die Verstärkermodule auszutauschen, wodurch weitere Funktionen und, wenngleich in geringem Umfang, nuanciert andere Klang-Timbres möglich sind.

Gab es bisher neben dem Standard-Modul „AMP1“, das einen unsymmetrischen 3,5 mm Klinkenausgang sowie einen symmetrischen TRRS Klinkenausgang und unsymmetrischen 3,5 mm Line-Ausgang besitzt lediglich das „
AMP2“-Modul, das den symmetrischen Ausgang fallen ließ und stattdessen auf die „Active Balanced Ground“-Implementierung setzt sowie etwas „smoother“ im Direktvergleich mit empfindlichen In-Ears klingt, ändert sich dies nun, denn mit „AMP3“ hat iBasso ein weiteres austauschbares Verstärker-Modul vorgestellt.


Dieses neue besitzt ausschließlich symmetrische 2,5 mm TRRS Ausgänge, wodurch Kopfhörer und In-Ears mit klassisch unsymmetrischer 3,5 mm TRS-Verkabelung folglich nicht betrieben werden können – das AMP3-Modul richtet sich tatsächlich einzig und allein an Besitzer symmetrisch verkabelter In-Ears und Bügelkopfhörer.

Eine Besonderheit und ein Feature, das mir bisher bei noch keinem anderen portablen Audio-Player begegnet ist, stellt der Line Out dar, welcher ebenfalls vollsymmetrisch implementiert wurde. Auch wenn der praktische Nutzen dadurch in der Realität nicht unbedingt höher ausfällt, vermittelt dieser an kompatiblen Verstärkern dennoch ein besseres Gefühl und macht den
DX200 auch für den stationären Betrieb für einige Nutzer interessanter, wie Diskussionen in einschlägigen High-End-Communities bereits zeigen.


Unter anderem wie und ob sich die symmetrische Implementierung des AMP3-Moduls von der des AMP1-Moduls klanglich unterscheidet, habe ich in diesem englischsprachigen Review untersucht.

MEE audio Pinnacle P2: "ein Schritt vor und zwei zurück" - [Review] 🇩🇪

Einleitung:

Nachdem ich vor ein paar Monaten Interesse am Pinnacle P2 kundgetan hatte, nachdem ein erstes Foto ohne weitere Beschreibung bei Twitter aufgetaucht war, wurde ich neulich von Mike von MEE audio kontaktiert und gefragt, ob ich den P2 noch immer rezensieren wolle, was ich bejahte.

Der MEE audio Pinnacle P1, der weiterhin produziert wird, war und ist MEE audios erster höherpreisiger In-Ear und überzeugte durch eine sehr gute Verarbeitung, ein hochwertiges Kabel und einen luxuriösen Lieferumfang. Klanglich, sowohl technisch als auch die Abstimmung im Stimmbereich betreffend, attestierte ich ihm in meiner Rezension jedoch ein paar Schwächen – für den aufgerufenen Preis von 199,99$ (UVP) hätte auf der klanglichen einfach noch etwas mehr gehen können. Die ~150€, für die er mittlerweile stellenweise verfügbar ist, sind hingegen wiederum eher angebracht.




Nun wurde der Pinnacle P2 mittlerweile endlich veröffentlicht. Dieser ist, anders als man es vermuten könnte, kein Nachfolger des P1 und auch kein hybrider In-Ear, sondern mit einer UVP von 99,99$ eine günstigere Version des P1, deren Wirkungsgrad für mobile Abspielgeräte erhöht wurde und die auch klanglich etwas anders abgestimmt sein soll. Im Gegenzug muss man allerdings auf die hochwertige Optik der Metallgehäuse sowie das flexible und versilberte Premium-Kabel, mit dem der P1 ausgeliefert wird, verzichten.


Wie der Pinnacle P2 klingt und in welchen Aspekten er sich vom teureren P1 unterscheidet, klärt dieses deutschsprachige Review, in dem der In-Ear unter anderem auch gegen meinen Shure SE215m+SPE und den ORIVETI BASIC im Eins-gegen-Eins-Duell antritt.

Eternal Melody EM-2: RAUH-Welt BEGRIFF (extra wide) - [Review] 🇬🇧

Prolog:

Die meisten Hersteller von In-Ears bieten lediglich entweder maßgefertigte oder universelle Modelle an, wenngleich es schön zu sehen ist, dass sich dieser Trend langsam auflöst und einige neue sowie manche bereits seit Jahren etablierten In-Ear-Schmieden von individuell an das Ohr des Trägers angepassten Ohrkanalhörern ihre Modelle nun auch mit einem universellen Gehäuse zum Verkauf anbieten.

Während es bei den meisten maßgefertigten In-Ears üblich ist und schon immer war, dass dem Käufer viele verschiedene Farb-, Faceplate-, Logo- und Material-Optionen zur Verfügung stehen, ist dies in der Regel bei In-Ears mit universellem Gehäuse, die man ganz gewöhnlich mit Silikon- oder Schaumstoff-Ohrpassstücken nutzt, nicht der Fall und sie besitzen ein Kunststoff- oder Metall-Gehäuse, bei dem man höchstens zwischen ein paar wenigen Farbvarianten wählen kann.




Doch dies ist nicht immer so – manche Hersteller von universellen und maßgefertigten In-Ears bieten ihre Modelle mit universellem Gehäuse auch mit den gleichen Individualisierungsmöglichkeiten wie bei den individuell ans Ohr angepassten, maßgefertigten Modellen an, weshalb der Träger auch bei jenen universellen Ohrkanalhörern die Wahl zwischen etlichen Design-Kombinationen und eigenen Logos hat.

Einer der Hersteller, der diesen Service anbietet, ist EM audio/Eternal Melody, deren EM-2 Dual-BA In-Ear ich mir in diesem englischsprachigen Review mal etwas genauer angeschaut und angehört sowie mit etablierten Modellen wie meinem Shure S425 und InEar StageDiver SD-2 verglichen habe.

Xiaomi Mi Pen: "Draw Me like one of Your French Girls" - [Review] [Lounge-Tech] 🇩🇪

Einleitung:

Xiaomi ist nicht nur in China ein sehr bekannter Hersteller von Elektronik- und Audio-Produkten. Dass der große Konzern aber auch gänzlich andere Produkte anbietet und mit jenen vorhat, Schritt für Schritt den gesamten Haushalt und das Leben seiner Kunden zu „xiaomisieren“, ist jedoch womöglich nicht jedem bekannt.
Aufbewahrungsboxen, einen Elektroscooter, diverse Home-Security Produkte, ein Rennrad sowie zahlreiche weitere Haushaltsgeräte und -gegenstände gehören nämlich neben Smartphones, Fernsehern und portablen Lautsprechern ebenfalls zum Produktportfolio der Chinesen.

Ebenso bietet Xiaomi auch mindestens zwei Kugelschreiber im Sortiment an – ein Modell aus Kunststoff, das andere aus Metall.


Ich persönlich fertige die Notizen meiner Audio-Rezensionen noch immer „analog“ mit Stift und Papier, das ich in einem Herlitz-Hefter aus Karton abhefte, an. Zum Niederschreiben jener Notizen verwende ich einen Vollmetall-Kugelschreiber des Herstellers Senator (die genaue Modellbezeichnung ist mir unbekannt), der mir bis jetzt gute Dienste geleistet hat, nun allerdings durch den metallenen Xiaomi-Kugelschreiber ergänzt wird.


Ob jener Xiaomi Mi Pen es schafft, mich zu überzeugen und als Kugelschreiber zum Erstellen meiner Notizen für meine Audio-Rezensionen zu dienen, habe ich in diesem kurzen Review zusammengetragen.


Erhältlich ist der Xiaomi Mi Pen unter anderem bei GearBest: https://www.gearbest.com/pen-pencils/pp_638391.html

... und sogar Amazon Deutschlandhttp://amzn.to/2hySs63

Shozy & AAW Hibiki: Micropterus - [Review] 🇬🇧


Vorwort:

Shozy ist ein mir definitiv nicht unbekannter Hersteller, so rezensierte ich in der Vergangenheit bereits unter anderem den (leider wenig überzeugenden) Lancea DAC und wurde auch kontaktiert, um die „Zero“ genannten In-Ears, die im Hochton zwar nicht perfekt, auf der technischen Ebene für den Preis jedoch ziemlich überzeugend waren, zu rezensieren. Auch die überraschend erwachsenen und präzisen Cygnus Earbuds fanden bereits den Weg in meine Ohren.


Nun ist ein neuer In-Ear von Shozy auf dem Markt erhältlich, nämlich der mit 60 USD ebenfalls recht preiswerte „Hibiki“, der in Kollaboration mit AAW (Advanced AcousticWerkes) entstanden ist. Was mein Interesse an ihm geweckt hat, waren hauptsächlich seine optisch schönen Faceplates aus echtem Carbon.
Somit folgt hier nun meine englischsprachige Rezension des Hibiki, den ich auch ausführlich mit dem AAW Nebula One, Shure SE215m+SPE und Shozy Zero vergleiche.


Cordial CFM 0,15 WK: ein perfekter Adapter - [Review] 🇩🇪

Einleitung:

Wer einen Bügelkopfhörer mit 6,3 Klinkenstecker besitzt und diesen an einem Wiedergabegerät mit 3,5 mm Klinkenbuchse betreiben möchte, kennt vermutlich dieses Problem: es muss ein Adapter verwendet werden. Jedoch sind die meisten Adapter, die den Kopfhörern beiliegen (auch höherpreisigen Modellen), recht suboptimal, da sie einfach auf den 6,3 mm Klinkenstecker aufgesteckt werden und somit durch ihre nicht unerhebliche Länge und das verhältnismäßig hohe Gewicht eine nicht zu unterschätzende Belastung für die Klinkenbuchse des Wiedergabegerätes darstellen (-> Hebelwirkung).


Was ist also die Lösung? Ein Adapter, der die Klinkenbuchse des Wiedergabegerätes einer geringeren Belastung aussetzt.
Einen solchen Adapter des in Fachkreisen recht gut bekannten Herstellers Cordial habe ich mir 2014 für 8,70€ bei Amazon gekauft – und bin bisher sehr zufrieden mit ihm (ein ähnlicher, wenngleich wesentlich weniger wertig erscheinender Adapter, war übrigens auch im Lieferumfang meines Audeze LCD-X enthalten).


In dieser kurzen Rezension stelle ich jenen Adapter von Cordial vor, öffne ihn, um mir die Lötpunkte anzusehen, und berichte über meine Erfahrungen mit ihm.


Erhältlich ist der Adapter unter anderem bei Amazon: http://amzn.to/2hbszN2