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HiFiMan RE2000, RE800 & MegaMini: unkommentiertes [Unboxing] 🇩🇪

Da dies von manchen Nutzern gewünscht war, folgen in diesem Beitrag ohne weitere Kommentare ein paar Unboxing-Fotos des HiFiMan RE2000, RE800 und MegaMini.

Die drei ausführlichen Rezensionen folgen dann demnächst bei gegebener Zeit.


EasyAcc SoundCup-L: "I'm easy like Sunday Morning" - [Review] 🇩🇪

Prolog:

Vor einiger Zeit hatte ich einen kompakten, preiswerten Bluetooth-Lautsprecher des Herstellers EasyAcc rezensiert, den BT28S. Dieser kam in meiner Bewertung klanglich nicht so gut weg und missfiel unter anderem durch einen stark überzogenen und dröhnenden Bassbereich, dem es zudem auch noch ganz klar an Kontrolle mangelte.


Nun ist etwas Zeit vergangen und die chinesischen Mitarbeiter von EasyAcc haben dank einer Übersetzungs-Software scheinbar halbwegs verstanden, dass ich eine negative Bewertung abgegeben habe, denn mich erreichte eine E-Mail von Piper. Zu meiner Überraschung und im Gegensatz zu manch anderen chinesischen Amazon-Händlern wollte man mich jedoch nicht dazu drängen, meine Rezension in eine positive umzuwandeln, was ich sowieso nicht getan hätte, sondern man teilte mir mit, meine Kritik an die Entwicklungsabteilung weitergeleitet zu haben und bot mir einen etwas höherwertigen und neueren Bluetooth-Lautsprecher kostenlos und ohne Bedingungen oder Vorgaben an.
Aufgrund meiner
Negativerfahrung mit dem BT28S zögerte ich zunächst ein paar Tage, bis ich auf das Angebot einging, tat es aber letztlich doch, denn das Design des Lautsprechers gefiel mir und ich wollte ihm eine Chance geben.


Ob dieser „SoundCup-L“ genannte Lautsprecher die Fehler des BT28S vermeidet und inwieweit er mit dem
Xiaomi Mi Bluetooth Speaker mithalten kann, zeigt sich in diesem Review.

Erhältlich ist der spritzwassergeschützte EasyAcc SoundCup-L übrigens
bei Amazon.

Knowledge Zenith ZS5: Hybrider Sound im Zeichen des Lagerfeuers - [Review] 🇩🇪

Prolog:

Knowledge Zenith, ein In-Ear-Hersteller aus China, hat in den vergangenen Jahren den Markt an sehr preiswerten In-Ears definitiv, zusammen mit anderen Herstellern wie Xiaomi, etwas revolutioniert. Konnte man vor ein paar Jahren im Preisbereich um 10 oder 20€ eigentlich nur mit etwas Glück allenfalls halbwegs brauchbar klingende In-Ears finden, wobei dies auch eher die Ausnahme war, stellten die Mehrheit doch technisch recht mäßige und tonal relativ unausgewogene und unnatürliche Modelle dar (Ausnahmen gab es aber auch, beispielsweise den Logitech/Ultimate Ears UE200 oder Fostex TE-02, wobei bei beiden die UVP und der von mir gezahlte Preis höher als beim Abverkauf am Ende des Produktionszeitraumes war).

Nicht so hingegen bei manchen Modellen von Xiaomi oder Knowledge Zenith, die trotz ihres geringen Preises in einigen Fällen angesichts des Preises sowohl tonal als auch technisch ziemlich gut klingen, auch wenn man sich von der Utopie, die In-Ears könnten es mit Modellen im dreistelligen Preisbereich aufnehmen, verabschieden muss, den im besten Fall „mausen“ die günstigen Ohrkanalhörer lediglich im Bereich der In-Ears um 30 oder 50€.
Auch wenn ich „privat“ hauptsächlich mit In-Ears und Kopfhörern im drei- und vierstelligen Eurobereich Musik höre, übt der asiatische Budget-Bereich unter 20€ doch einen gewissen Reiz aus und weckt gelegentlich mein Interesse, weshalb ich schon das eine oder andere Modell von Knowledge Zenith zum Spaß gekauft oder auch rezensiert habe.



Ist der vor nicht allzu langer Zeit angekündigte fünffach-BA In-Ear des asiatischen Herstellers scheinbar bis jetzt noch nicht erhältlich, wurde erst kürzlich ein weiteres Modell des Herstellers von In-Ears im Billigst-Segment überraschend auf den Markt gebracht, nämlich der Knowledge Zenith ZS5, der ein hybrider In-Ear ist, welcher je Seite auf zwei dynamische und zwei Balanced Armature Treiber zur Musikreproduktion setzt, aber nicht das erste Modell der asiatischen Firma darstellt, die auf mehrere Treiber und unterschiedliche Treiber-Arten je Seite zurückgreift.


Was der günstige In-Ear, der in zwei Farben und mit verschiedenen Kabel-Optionen erhältlich ist, zu bieten hat, habe ich in dieser Rezension zusammengefasst.


Erhältlich ist der ZS5 momentan bei AliExpress: https://goo.gl/aRYBr1

… sowie GearBest: https://goo.gl/DLNRya

Stoner Acoustics UD125: 256 statt 420 - [Review] 🇩🇪

Prolog:

Stoner Acoustics ist eine 2012 gegründete malaysische Firma, die es sich nach eigener Aussage zum Ziel gesetzt hat, ihre Produkte zu einem erschwinglichen Preis anzubieten.
Zu Anfang war Stoner Acoustics noch ein kleiner Blogger-Blog mit nur einem Produkt im Angebot, doch hat sich Stoner Acoustics mittlerweile zu einer kleinen Firma entwickelt, die mehrere Produkte vertreibt.

Anders, als man es beim Firmennamen vielleicht vermuten könnte, hat Stoner Acoustics jedoch nichts mit Suchtmitteln zu tun, sondern vertreibt Audio-Produkte; hauptsächlich DACs, um genau zu sein – wobei der Audio-Bereich auch eine gewisse addiktive Wirkung besitzen kann.


Wer sich von der Legalität der abgebildeten "Accessoires" überzeugen möchte, darf sich dazu gern mein Making Of-Foto ansehen. Ja, mein Humor ist zugegebenermaßen recht speziell...

Was recht kompakte USB-DACs betrifft, ist der UD125 (https://stoneracoustics.com/ud125/) bis jetzt Stoner Acoustics aufwändigstes semi-portables Produkt mit einer feinstufigen digitalen Lautstärkeregelung, vier Digitalfiltern und dem Einsatz eines DAC-Chips von AKM sowie Verstärkerelements von Texas Instruments und einer recht hohen Ausgangsleistung. Dennoch ist er preislich sehr fair positioniert und geht selbst mit Einfuhrumsatzsteuer nicht über den zweistelligen Eurobereich hinaus.
Somit stellt er eine potentielle Alternative zu dem von mir geliebten HiFime 9018d dar, den ich auch als den stärksten Konkurrenten betrachte, was die Ausstattung betrifft und Vergleichbarkeit.


Wird der UD125 meinen Ansprüchen gerecht? Und was hat er allgemein zu bieten? Diesen Fragen widme ich mich in dieser deutschsprachigen Rezension des kompakten USB-DAC von Stoner Acoustics.
Außerdem kläre ich die Frage, wie es zur Entstehung des Firmennamens kam.

Xiaomi Mi Bluetooth Speaker: Mit überzeugendem Sound gut gerüstet für den Sommer - [Review] 🇩🇪

Prolog:

Ende des vergangenen Jahres hatte ich einen kleinen, eleganten und sehr günstigen Bluetooth-Lautsprecher rezensiert, der mich in Anbetracht seiner Größe, seines Volumens und seines Preises klanglich sehr überzeugen konnte – nein, „überzeugen“ ist hier sogar ein zu schwach gewähltes Wort, denn der Xiaomi Mi Square Box Bluetooth Speaker schaffte es, mich angesichts seines Klanges für die Größe und den Preis so sehr zu begeistern, dass ich ohne ein schlechtes Gewissen zu haben sagen kann, dass ich ihn liebe.
Nichtsdestotrotz ist der Lautsprecher, der angenehm ausgewogen mit nur einer geringen Prise Wärme aufspielt, nicht ganz perfekt und besitzt so etwa nur eine einzige multifunktionale Taste (und somit keine eigene Lautstärkeregelung, was mit Android-Geräten nicht so toll ist, da die geringste Lautstärke hier bereits sehr hoch ist) und ist nicht für jene Käufer geeignet, die bevorzugt bei gehobenem Lautstärkepegel Musik hören, da die Klirr-Werte dann ansteigen (bei geringer und normaler Abhörlautstärke hingegen klingt der kleine Xiaomi sauber).



Auch wenn der Lautsprecher noch immer auf diversen Plattformen im Internet angeboten wird, besitzt er seit geraumer Zeit einen direkten Nachfolger, den Xiaomi ganz schlicht und einfach offiziell „Mi Bluetooth Speaker“ auf der eigenen Website nennt.
Selbst wenn die optische Erscheinung auf den Bildern, zumindest meiner Meinung nach, im Vergleich zum Square Box Bluetooth Speaker (nachfolgend teils „SBBS“ genannt) nicht ganz so hochwertig und elegant wirkt, hat es der neuere Mi Bluetooth Speaker (nachfolgend teils als „MBS“ bezeichnet) „in sich“, denn er bietet nicht nur alle nötigen Tasten zur Wiedergabe- und Laustärke-Steuerung, sondern auch, je nach Region, einen Micro SD-Steckplatz.

Was der äußerst kompakte und preiswerte Lautsprecher sonst noch zu bieten hat und insbesondere, wie er sich gegen meinen ultimativen Budget-Favorit, den Xiaomi Mi Square Box Bluetooth Speaker, behaupten kann, erfahrt ihr in meiner nachfolgenden Rezension.


Erhältlich ist der Lautsprecher übrigens bei GearBest: https://goo.gl/ERjKMb

… und auch bei
Amazon: http://amzn.to/2pROj4k


Al Capone In-Ears: Können diese Merchandise-In-Ears womöglich doch klanglich taugen? - [Review] 🇩🇪

Prolog:

Über die eigentlichen Produkte des Tabak-Herstellers „Al Capone“ hatte ich bereits vor einigen Monaten eine Rezension verfasst.

Nun kam es, dass mich neulich ein mysteriöses Paket erreichte, dessen Inhalt ein „Survival-Package“ darstellte – scheinbar hatte ich es gewonnen, obwohl ich an keinem Gewinnspiel teilgenommen hatte; womöglich hatte ich durch meine Adresseingabe vor ein paar Monaten automatisch daran teilgenommen.



Wie auch immer – ein Teil des Inhalts dieses „Survival-Packages“, das eigentlich ein Paket aus hauptsächlich günstigen Merchandise-Artikeln war, stellte sich zu meiner Überraschung und zugegebenermaßen auch Freude als In-Ears heraus (denn egal, wie günstig oder teuer ein In-Ear auch war, bin ich eigentlich immer daran interessiert, ihm einen Augenblick des Hörens zu widmen).

Eben jene In-Ears habe ich mir in diesem kleinen Test näher vorgenommen.

ORIVETI NEW PRIMACY: Nicht nur eine kleine Modellpflege - [Review] 🇬🇧

Vorwort:

Den ORIVETI NEW PRIMACY In-Ear hätte ich eigentlich schon vor ein paar Monaten rezensieren sollen, hatte mein Rezensions-Kontingent jedoch heruntergefahren, mich auf das Schreiben von Reviews in nur einer Sprache (nun lediglich auf Deutsch oder Englisch) umorientiert und mir eine kleine Pause gegönnt, die jedoch eher im Verborgenen blieb.
Nun habe ich mir aber die Zeit genommen und dem Nachfolger des ORIVETI PRIMACY, dem ich vor etwas weniger als zwei Jahren ein ausführliches Review gewidmet habe, ebenfalls eine Rezension mit Vergleichen zum Vorgänger und zwei anderen hybriden In-Ears spendiert.

"Low Key" und "High Key" Fotos des NEW PRIMACY existieren en masse in den Weiten des Internets - ich breche damit und habe ein "Car Key" Foto des In-Ears aufgenommen. #cheesyjoke

Im Gegensatz zum Trend vieler Firmen, das Nachfolgemodell häufig mit einem meist nicht unerheblichen Preiszuschlag anzubieten, obwohl es nur geringfügige Änderungen gab, bleibt ORIVETI beim NEW PRIMACY diesem Trend übrigens zum Glück fern und bieten den technisch und optisch veränderten hybriden Triple-Driver zum gleichen Preis wie das nun nicht mehr hergestellte „alte“ Modell an.

Was der asiatische Triple-Driver klanglich und sonst zu bieten hat, habe ich in dieser englischsprachigen Rezension zusammengefasst.

Fostex x Massdrop TH-X00 (Mahogany): "Du, die Wanne ist voll" - [Review] 🇩🇪

Einleitung:

Nachdem ich diese Rezension eigentlich schon vor einem guten Jahr schreiben wollte, sie aber immer wieder aufschob, habe ich mir endlich die Zeit genommen, meinem Fostex x Massdrop TH-X00 (Mahogany) ein Review zu widmen. Gekauft habe ich den Kopfhörer vor einem guten Jahr bei Massdrop.


Foster Electric, die Firma, die Kopfhörer unter dem weltbekannten Namen „Fostex“ herstellt, aber auch als OEM-Hersteller für etliche andere bekannte Kopf- und Ohrhörer anderer großer Firmen verantwortlich ist, benötigt nicht wirklich noch eine weitere ausführliche Einleitung, die sich bereits etwa in meiner Rezension des TE-02 In-Ears finden lässt.
Massdrop hingegen ist vielleicht noch nicht jedem Audio-Enthusiasten bekannt. Die amerikanische Firma stellt die gleichnamige Gruppenkauf-Plattform bereit, die hauptsächlich ein männliches Publikum anspricht und neben Audio-Produkten auch andere Sparten wie Bekleidung und Computer-Technik bedient. Die angebotenen Produkte werden dabei in festgelegten Schritten günstiger, je mehr Personen den (zeitlich und quantitativ begrenzten) Deal wahrnehmen.
An sich ist dies nichts Außergewöhnliches, doch sind bei Massdrop auch einige interessante, exklusive Kollaborationen entstanden, aus denen Kopfhörer und andere Audio-Produkte in Zusammenarbeit mit Massdrop und den jeweiligen Herstellern hervorgingen, die auf bekannten und beliebten Modellen basieren, jedoch ein eigenständiges Design aufweisen, teilweise akustisch verändert wurden und preislich günstiger als das Vergleichsprodukt des Herstellers angeboten werden.



Eine dieser exklusiven Massdrop-Kollaborationen ist der Fostex x Massdrop TH-X00, der auf Fostex‘ TH-Baureihe basiert, aber akustisch unter anderem durch die anderen Polster akustisch angepasst und eine Neuentwicklung ist.
Der zwischenzeitlich in drei Iterationen angebotene Kopfhörer (Mahagoni („Mahogany“), Amaranth („Purpleheart“) und Ebenholz („Ebony“)), von denen jede laut Messschrieben etwas anders klingen soll, war immer nur als zeitlich limitierte Ausführung erhältlich, doch insbesondere die Mahagoni-Variante taucht bei Massdrop häufiger wieder auf und entwickelte sich zu einem Verkaufs-Schlager.
Da mich der Kopfhörer interessierte, stieg ich im Jahr 2016 beim Drop ein und kaufte den Kopfhörer, der in weniger als vier Wochen sicher hier in Deutschland eintraf. Bezahlt habe ich mit Einfuhrumsatzsteuer und Zoll ich ca. 500€ für meinen TH-X00 Mahogany (498,xx€ waren es, wenn ich mich nicht gänzlich täusche).

Wie der „Woodie“ klingt und ob er dem Preis gerecht wird, zeigt sich in dieser Rezension.


Erhältlich ist der TH-X00 ausschließlich bei Massdrop (oder auf dem Gebrauchtmarkt): https://www.massdrop.com/r/DGTD89


Brainwavz B200: "BAck on a Mission and ready to ride" - [Review] 🇬🇧

Vorwort:

Neben dem B100 sowie B150 hat Brainwavz Audio aktuell einen weiteren In-Ear mit Balanced Armature Treiber im Programm, nämlich den B200 mit zwei BA-Treibern je Seite.
Jener stellt den Quasi-Nachfolger des B2 dar, welcher vor ein paar Jahren angeboten wurde, jedoch ebenfalls vor ein paar Jahren eingestellt wurde.
In den nächsten Monaten sollen übrigens weitere Multi-BA In-Ears von Brainwavz erscheinen, der B300 und B400, was mich sehr zu hören freut – die Firma wagt es also endlich, den Budget-Bereich allmählich zu verlassen.



Anders als der B2, der angeblich recht neutral abgestimmt war (als ich den B2 kaufen wollte, war er bereits nirgends mehr verfügbar, weshalb ich ihn leider nie gehört habe), soll der B200 jedoch eine im Vergleich etwas wärmere und voluminösere Richtung einschlagen.

Wie der B200 klingt, was er technisch zu bieten hat und wie er sich gegen den B150, Shure SE425, Rose Mini2 sowie the t.bone EP-7 schlägt, zeigt mein nun folgendes englischsprachiges Review.


Erhältlich ist der B200, zusammen mit dem B150 und B100, mittlerweile übrigens auch bei Amazonhttp://amzn.to/2rSEoIP


iBasso AMP2: das erste separate Verstärkermodul für den DX200 - [Review] 🇬🇧

Prolog:

Als einer der wenigen digitalen Audio-Spieler besitzt der iBasso DX200 austauschbare Verstärkermodule.
Auch wenn das inkludierte Standard-Modul namens „AMP1“ bereits in Sachen Leistung, Messwerten und Klang eigentlich wirklich keine Wünsche offen lässt, hat der asiatische Audio-Konzern iBasso nun ein weiteres Modul für seinen Flaggschiff-Player vorgestellt und nennt es „AMP2“.



Mögen die Spezifikationen des Moduls ohne symmetrischen Kopfhörerausgang sich nicht wirklich vom ersten Modul unterscheiden, ja sogar in manchen Kategorien ein wenig schlechter sein, verbirgt sich im AMP2-Verstärkermodul eine andere Technologie – iBassos neuestes Modul für den DX200 setzt nämlich bei der Implementierung auf einen sogenannten „Active Balanced Ground“-Aufbau, den andere Geräte auch schon genutzt haben und nutzen, wenngleich eher selten – neben ein paar theoretischen Vorteilen kann ein solcher Aufbau nämlich auch den einen oder anderen Nachteil mit sich bringen.

Was es mit iBassos „AMP2“-Modul für den DX200 auf sich hat und wie es sich mit In-Ears und Bügelkopfhörern vom „AMP1“-Modul unterscheidet, habe ich in meiner nachfolgenden englischsprachigen Rezension zusammengefasst.
 

Cowon Plenue 2: hohe Eleganz gepaart mit formidablem Klang - [Review] 🇬🇧

Prolog:

Wie ich bereits in meinem Preview, das ein paar der wesentlichen Aspekte meines nun folgenden Reviews beinhaltet, angekündigt hatte, fällt meine Rezension des Cowon Plenue 2 auf Englisch aus. Dadurch ergab sich mir wieder etwas mehr Zeit, mich intensiver mit dem Player zu beschäftigen, als auch einen etwas größeren Fokus auf die fotografische Gestaltung zu legen.




Auch wenn Cowon den nicht unbedingt preiswerten Plenue 2, der zum ersten Mal in Cowons Firmengeschichte einen DAC-Chip von AKM statt Burr Brown zur Wandlung der Audiodateien einsetzt, selbst nicht als „Flaggschiff“ bezeichnet, hätte er es aus mess- und klangtechnischer Sicht, sowie die bekannte und bewehrte graphische Nutzeroberfläche betreffend, definitiv verdient und schafft es sogar, meinen iBasso DX90, den ich unter den eigenständigen, niederohmigen portablen Audio-Playern ungeachtet des Verkaufspreises als Referenz in Sachen Rauschfreiheit in Verbindung mit extrem empfindlichen In-Ears hielt, abzulösen – eine Sache, die vielen anderen Gerätschaften bis etwa 3000€, die ich gehört habe, nicht gelingen konnte.

Abgesehen von den sehr guten klanglichen Eigenschaften gibt es jedoch natürlich auch ein paar Dinge, die der Plenue 2 angesichts des Preises nicht so gut macht oder besser machen könnte – aber findet dies am besten selbst heraus.

Hier folgt nun also mein Review des, wie ich finde, optisch und klanglich sehr gut gelungenen Cowon Plenue 2 inklusive Messungen, Vergleichen, Fotos und auch ein wenig Kritik.


Erhältlich ist der Cowon Plenue 2 mittlerweile übrigens auch bei Amazonhttp://amzn.to/2qddXit