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Shozy & AAW Hibiki: Micropterus - [Review] 🇬🇧


Vorwort:

Shozy ist ein mir definitiv nicht unbekannter Hersteller, so rezensierte ich in der Vergangenheit bereits unter anderem den (leider wenig überzeugenden) Lancea DAC und wurde auch kontaktiert, um die „Zero“ genannten In-Ears, die im Hochton zwar nicht perfekt, auf der technischen Ebene für den Preis jedoch ziemlich überzeugend waren, zu rezensieren. Auch die überraschend erwachsenen und präzisen Cygnus Earbuds fanden bereits den Weg in meine Ohren.


Nun ist ein neuer In-Ear von Shozy auf dem Markt erhältlich, nämlich der mit 60 USD ebenfalls recht preiswerte „Hibiki“, der in Kollaboration mit AAW (Advanced AcousticWerkes) entstanden ist. Was mein Interesse an ihm geweckt hat, waren hauptsächlich seine optisch schönen Faceplates aus echtem Carbon.
Somit folgt hier nun meine englischsprachige Rezension des Hibiki, den ich auch ausführlich mit dem AAW Nebula One, Shure SE215m+SPE und Shozy Zero vergleiche.


Cordial CFM 0,15 WK: ein perfekter Adapter - [Review] 🇩🇪

Einleitung:

Wer einen Bügelkopfhörer mit 6,3 Klinkenstecker besitzt und diesen an einem Wiedergabegerät mit 3,5 mm Klinkenbuchse betreiben möchte, kennt vermutlich dieses Problem: es muss ein Adapter verwendet werden. Jedoch sind die meisten Adapter, die den Kopfhörern beiliegen (auch höherpreisigen Modellen), recht suboptimal, da sie einfach auf den 6,3 mm Klinkenstecker aufgesteckt werden und somit durch ihre nicht unerhebliche Länge und das verhältnismäßig hohe Gewicht eine nicht zu unterschätzende Belastung für die Klinkenbuchse des Wiedergabegerätes darstellen (-> Hebelwirkung).


Was ist also die Lösung? Ein Adapter, der die Klinkenbuchse des Wiedergabegerätes einer geringeren Belastung aussetzt.
Einen solchen Adapter des in Fachkreisen recht gut bekannten Herstellers Cordial habe ich mir 2014 für 8,70€ bei Amazon gekauft – und bin bisher sehr zufrieden mit ihm (ein ähnlicher, wenngleich wesentlich weniger wertig erscheinender Adapter, war übrigens auch im Lieferumfang meines Audeze LCD-X enthalten).


In dieser kurzen Rezension stelle ich jenen Adapter von Cordial vor, öffne ihn, um mir die Lötpunkte anzusehen, und berichte über meine Erfahrungen mit ihm.


Erhältlich ist der Adapter unter anderem bei Amazon: http://amzn.to/2hbszN2


final E2000: "Ninja" - [Review] 🇩🇪

Einleitung:

1974 als „final“ gegründet, kannte man die japanische Firma seit 2009 unter dem Namen „final audio design“ als Hersteller von Kopfhörern. 2015 kehrte man wieder zum ursprünglichen Namen „final“ zurück.

Während die japanische Firma in In-Ear-interessierten Kreisen hauptsächlich für ihre höherpreisigen und recht exklusiven Kopf- und Ohrkanalhörer bekannt ist, produzierte final schon immer auch preiswerte In-Ears, die man im zweistelligen Eurobereich vorfand.



In diesem Jahr, 2017, hat final zwei neue In-Ears vorgestellt, den E3000 und E2000, von denen beide auf der preiswerten Seite im mittleren zweistelligen Eurobereich angesiedelt sind (54,90€ respektive 44,90€). In beiden kommt je Seite ein kleiner dynamischer Treiber mit 6,4 mm Durchmesser zum Einsatz.
Die beiliegenden Silikonaufsätze der In-Ears sind eine neue Eigenentwicklung von final und erinnern in ihrer Funktionsweise ein wenig an die SpinFit Tips.


Wie der preiswerte final E2000 In-Ear, den man auch bei Amazon vorfindet, klingt und was er technisch zu bieten hat, habe ich in dieser deutschsprachigen Rezension zusammengefasst.

Sony ME-21: "Sounds Like a MElody" - [Review] 🇩🇪

Einleitung:

Stellt ein In-Ear-Hersteller einen neuen In-Ear mit dynamischem Treiber vor, der eine (Nano-) Beschichtung besitzt, die bis jetzt bei keinem/kaum einem anderen Fremdfabrikat Verwendung fand, wird dies in der Regel marketingtechnisch groß aufgebauscht und als besonderes, äußerst innovatives Feature, das, wie soll es auch anders sein, den Klang wesentlich verbessert, beworben.
Wären jene neuentwickelten In-Ears Kristallhörer, würden es die Hersteller wohl auch irgendwie schaffen, diese als klanglich besonders exklusiv und hochwertig anzupreisen.



Rückblende: Vor etwa 15 Jahren kaufte ich eine gebrauchte Super 8-Filmkamera inklusive der originalen Kunstledertasche und des Handbuchs. Erst 2013 bemerkte ich, dass sich in einem der Seitenfächer ein kleiner Ohrkanalhörer befand, nämlich jener Sony ME-21 Kristallhörer, dem diese Rezension gewidmet ist.
Aufgrund des Alters des In-Ears war er selbst Sony Japan unbekannt und es ihnen nicht mehr möglich, mir eine Auskunft über den Ohrhörer mit dem durch den piezoelektrischen Effekt schallerzeugenden Kristall zu geben, denn Archivmaterial über jene Zeit (1970er Jahre, womöglich noch etwas früher (späte 1960er Jahre)) existiert bei Sony laut eigener Aussage seit einigen Jahren nicht mehr.


Das Funktionsprinzip eines solchen Kristall-Schallwandlers, welche In-Ears auch heute noch auf diese Technologie setzen, und wie der Sony ME-21 klingt, habe ich in dieser Rezension zusammengetragen.


final E3000: "Samurai" - [Review] 🇩🇪

Einleitung:

1974 als „final“ gegründet, kannte man die japanische Firma seit 2009 unter dem Namen „final audio design“ als Hersteller von Kopfhörern. 2015 kehrte man wieder zum ursprünglichen Namen „final“ zurück.

Während die japanische Firma wohl hauptsächlich für ihre höherpreisigen und recht exklusiven Kopf- und Ohrkanalhörer bekannt ist, produzierte final schon immer auch preiswerte In-Ears, die man im zweistelligen Eurobereich vorfand.



2017 hat final zwei neue preiswerte In-Ears vorgestellt, den E3000 und E2000 (54,90€ respektive 44,90€). In beiden kommt je Seite ein kleiner dynamischer Treiber mit 6,4 mm Durchmesser zum Einsatz.
Die beiliegenden Silikonaufsätze der In-Ears sind übrigens eine neue Eigenentwicklung von final und erinnern in ihrer Funktionsweise entfernt an die SpinFit Tips.


Wie der preislich erschwingliche final E3000 In-Ear, der auch bei Amazon erhältlich ist, klingt und was er technisch zu bieten hat, habe ich in dieser deutschsprachigen Rezension zusammengefasst.

ORIVETI AFFINITY: The 8th Doctor - [Review] 🇬🇧

Prolog:

An „Kabelmagie“, also dass ein Kabel den Klang (positiv) beeinflusst, glaube ich bei Hi-Fi-Komponenten, Lautsprechern, Kopfhörern und In-Ears nicht – es sei denn, es gibt dafür eine logische Erklärung und der Sachverhalt ist messtechnisch nachweisbar. So etwa bei empfindlichen, niederohmigen Mehrtreiber-In-Ears mit variierendem Impedanzgang, wenn ein anderes Kabel als das vom Hersteller beigelegte einen anderen Widerstand als ebenjene „Standard-Strippe“ aufweist. Dann kann es nämlich, wie auch an Quellgeräten mit unterschiedlichem Ausgangswiderstand, zu Verbiegungen im Frequenzgang des In-Ears kommen, deren Form und Ausmaß vom individuellen Impedanzgang des In-Ears sowie dem Widerstand des Kabels abhängt und von Anhängern des Kabelklanges in der Regel als eine Verbesserung betrachtet wird, obwohl es sich nüchtern betrachtet hauptsächlich um eine Veränderung handelt.
Gibt es keine Änderungen im Frequenzgang und dem Kabel, werden dem Wunderkabel manchmal dennoch magische Eigenschaften wie eine Glättung des Frequenzganges oder ein tieferreichender Bassbereich nachgesagt, handelt es sich jedoch hauptsächlich um durch Euphorie hervorgerufene Einbildung und Autosuggestion.




Mit der Klarstellung, nicht an Kabelzauber zu glauben (, aber dennoch ein flexibles und qualitativ hochwertiges sowie visuell ansprechendes Kabel durchaus zu schätzen zu wissen), antwortete ich auch, als ich von
ORIVETI kontaktiert und gefragt wurde, ob ich Lust hätte, mir das „AFFINITY“ genannte Kabel, das sich auf der ORIVETI-Website konfigurieren lässt (3,5 mm TRS, 2,5 mm TRRS, 4,4 mm Balanced; MMCX, 2-Pin), näher anzusehen und gegebenenfalls zu rezensieren – was ich schließlich tat, was die Existenz ebendieses englischsprachigen Reviews, das sich an meine Rezension des iBasso CB13 Kabels hält, wohl beweist.


Welchen optischen sowie haptischen Eindruck das ORIVETI AFFINITY Kabel vermittelt, wie es sich im Alltagseinsatz und in Sachen Ergonomie bewährt, und ob es zu einem messbaren Unterschied des Frequenzganges des
NEW PRIMACY In-Ears im Vergleich zu dessen Originalkabel führt, fasst diese englischsprachige Rezension zusammen.

Allons-y, Alonso!


Shure SE215m+SPE: hübsche neue Version eines modernen Klassikers - [Review] 🇩🇪

Prolog:

Der Shure SE215 ist zweifelsohne nicht gerade ein unbekannter In-Ear und kann definitiv als moderner Klassiker bezeichnet werden.
Im Preisbereich um 100€, mit den Anforderungen eines In-Ears mit einem dynamischen Treiber je Seite sowie einem bassstarken Klang mit einem inoffensiven oberen Hochton, einhergehend mit einer hohen Geräuschisolation und wechselbaren Kabeln und einer ergonomischen Kabelführung über den Ohren, gibt es eben nicht allzu viele Alternativen auf dem deutschen Markt, wenn der In-Ear sofort beziehungsweise zeitnah erhältlich sein soll.
Wurde nach diesen Kriterien gesucht, kam es deshalb nicht selten vor, dass auch ich den SE215 in meiner früheren aktiven Zeit als registriertes Mitglied in einer deutschen Online-Audio-Community empfahl.

Zwar war ich mit dem In-Ear vertraut, besaß ich ihn doch nie selbst – ich hatte einfach keine wirkliche Verwendung für einen dynamischen In-Ear mit einer kräftigen Bassanhebung in diesem Preisbereich. Zum einzigen potentiellen Einsatzzweck, dem Sport, nutzte (und nutze) ich in der Regel ausgewogener abgestimmte In-Ears und Ohrhörer (z.B. Logitech/Ultimate Ears UE600vi & UE900(S), Fischer Amps FA-3E, InEar StageDiver SD-2), wenngleich nicht ausschließlich (so kamen und kommen manchmal auch mein Westone W4R, meine Apple EarPods und mein ungeliebter, aber ob des Komforts trotzdem herangezogener Koss Porta Pro zum Einsatz).



Anyway, mittlerweile bin auch ich nun im Besitz eines Shure SE215 – genauer gesagt eines SE215m+SPE, den ich bei Amazon für 119,00€ erworben habe. Dieser ist somit nun nach dem SE425 und SE846 mein dritter Shure In-Ear.
Das „m“ oder „m+“ in der Modellbezeichnung wird wohl für das neue Kabel mit der Drei-Tasten-Fernbedienung für Apple-Geräte stehen, während „SPE“ die Abkürzung für „Special Edition“ ist.

Wie kam es denn zu diesem Kauf? Nun, als ich bei Thomann zufällig auf diese neue Version des SE215 mit weißen Gehäusen und grauen Shure-Logos und Modellbezeichnungen stieß, sprach sie mich optisch zugegebenermaßen doch direkt sehr an. Gekauft hatte ich den In-Ear letztlich dennoch bei Amazon zum gleichen Preis.
Auch das Kabel, genauer gesagt dessen Drei-Tasten-Fernbedienung mit Apple-Zertifizierung, kam mir nicht unbedingt ungelegen, auch wenn ich beim Sport, wofür der In-Ear nun wohl gelegentlich als Abwechslung Verwendung finden wird, wie bereits erwähnt üblicherweise einen gemäßigteren Tiefton bevorzuge.
Genutzt wird der In-Ear dann wohl hauptsächlich an meinem Apple iPod Nano 6G und meinem noch im letzten Jahr neu erworbenen (und mittlerweile leider nicht mehr produzierten) Nano 7G werden – eine für dieses Review, dessen Bewertung wie üblich nicht meine subjektive Erfahrung im Einsatz mit dem In-Ear, sondern dessen objektive klangliche und weitere Parameter zum Kernpunkt hat, ebenso wie auch die Tatsache, wofür ich den Shure nutzen werde, recht unnötige Information, die ich dennoch nicht unerwähnt lassen wollte.

Nach etwas Recherche, ob es abgesehen von der Gehäusefarbe und dem Kabel mit Fernbedienung und Mikrofon noch andere Unterschiede zum regulären SE215 gebe, fand ich auf der Shure-Website die Information, dass der SE215m+SPE eine „präsentere Basswiedergabe“ als die reguläre Ausführung besitzen soll. Ob dies tatsächlich so ist, werde ich mangels eines regulären SE215 zum Direktvergleich jedoch zu verifizieren nicht in der Lage sein, werde meinen SE215m+SPE in dieser deutschsprachigen Rezension dennoch mit anderen dynamischen In-Ears im gleichen/geringeren Preisbereich vergleichen.


Erhältlich ist der SE215m+SPE übrigens bei Amazon: http://amzn.to/2vkEfTW

… und bei Thomann: https://www.thomann.de/de/shure_se215mspe.htm


Fischer Amps FA-4E XB: Blaue Elise 2.0 - [Review] 🇩🇪

Einleitung:

Nachdem ich den Fischer Amps FA-3E in der ersten Jahreshälfte 2014 bei Thomann gekauft hatte, war ich auch an dem spaßiger abgestimmten FA-4E XB des deutschen Herstellers interessiert.
So begab es sich, dass ich 2014, als ich die Ohrabformungen für meine Ultimate Ears Reference Monitors nehmen ließ, wozu ich mich direkt zur Fischer Amps Zentrale begab, auch den FA-3E XB und FA-4E XB probehörte und den FA-4E XB kurz darauf auch bestellte – direkt bei Fischer Amps, denn der Preis war dank des Bankeinzug-Rabattes etwas geringer als bei Thomann.



Und hier folgt nun nach ein paar Jahren in meinem Besitz mein (deutschsprachiges) Review des FA-4E XB, der im Gegensatz zu den Modellen der FA-3 Reihe nur mit ergonomischen Gehäusen mit 2-Pin Kabelanschluss und ausschließlich in der XB-Variante mit angehobenem Bass verfügbar war und ist.


FA-4E XB bei Thomann: https://goo.gl/6u3KGG

FA-4E XB bei Amazon: http://amzn.to/2vzquOm

Audiofly AF1120: "I come from a land down under" - [Review] 🇬🇧

Prolog:

Audiofly ist ein australischer Hersteller von In-Ears, der auch im Profi-Sektor bekannt und vertreten ist. Auch wenn die Australier weltweit Händler und Distributoren haben, so etwa auch in Deutschland (einige der Modelle, inklusive der besseren, sind sogar bei Amazon erhältlich), sind sie nicht ganz so bekannt wie andere große Hersteller, was hauptsächlich auch daran liegt, dass im Vergleich zu anderen Firmen nur wenig Werbung und Marketing betrieben wird.



Das aktuelle Flaggschiff der australischen Firma, die sich hauptsächlich auf In-Ears spezialisiert hat und mit Audiofly Europe nun auch eine eigene europäische Zweigstelle besitzt, ist der AF1120, ein Modell, das je Seite sechs Balanced Armature Treiber einsetzt, die ganz klassisch in drei akustischen Wegen spielen.
Preislich liegt der In-Ear mit einer UVP von 699€ im oberen Mittelfeld der Mehrtreiber-In-Ears, ist aber abseits der herstellerseitigen Preisempfehlung bei diversen Shops manchmal auch neu zu Straßenpreisen unter 550€ zu finden.
Aufmerksam auf und interessiert an Audiofly und deren Produkte wurde ich übrigens, als ich vor ein paar Jahren, als ich in der deutschen Online-Audio-Community noch aktiv war, von von mir respektierten Mitgliedern positive Berichte über die Multi-BA In-Ears der Australier gelesen habe, nachdem die In-Ears zum ersten Mal bei Amazon Deutschland verfügbar waren.

Weiteres zu lesen über den AF1120, auch im Vergleich zu anderen etablierten Multi-BA Modellen zwischen 400 und 1500€, gibt es in meiner nun folgenden, englischsprachigen Rezension.


Bei Amazon erhältlich ist der AF1120 seit kurzem übrigens auch: http://amzn.to/2wkYiC4


Reacher SoundCube: Ein Bluetooth-Radiowecker, der seinen Zweck ziemlich miserabel verfehlt - kurzes [Review] 🇩🇪


Einleitung:

Ein Repräsentant des Amazon-Händlers „ReacherEU“ hatte mich neulich mit der Anfrage, ob ich Interesse an einem Review des Reacher SoundCube Radioweckers mit Bluetooth-Funktion, der bei Amazon für 35,99€ verkauft wird, hätte. Da ich in der Tat für einen Radiowecker Verwendung hatte, willigte ich ein und erhielt daraufhin den Lautsprecher kostenlos.



Im Gegensatz zu sonst üblich, werde ich versuchen, diese Rezension des Lautsprechers (für meine Verhältnisse) möglichst kurz zu halten und hauptsächlich auf die Dinge einzugehen, die störend und verbesserungswürdig sind – denn von diesen gibt es eine ganze Menge.
Eine lange und ausführliche Rezension hätte dieser Bluetooth-Radiowecker nämlich leider nicht verdient, soviel sei schon mal verraten.
Auf allgemeine Funktionen etc. werde ich auch nicht eingehen – Interessenten können diese Aspekte bei wirklichem Interesse nämlich auf der Produktseite und anderen Rezensionen selbst in Erfahrung bringen.
So here we go, mit dem Klang beginnend:

NocturnaL Audio Atlantis: Chapeau! - [Review] 🇬🇧

Introduction/Preamble:

First things first, this is not a full review – well, it actually sort of is, but does not include all of the elements of my typical reviews. Therefore one could say it is a somewhat shortened review.

I originally wrote the review of the NocturnaL Audio Atlantis quad-BA in-ears in German and also compared it in detail with my Ultimate Ears ReferenceMonitors, Westone W4R and the Noble Audio SAVANNA (this is the link to my full German review of the Atlantis).
The reason why I ended up translating the audio-related parts (and some of the other paragraph) to English and summarising some of the others is solely because I don’t only think that the Atlantis (that I received as a review sample at no cost but (as always) at the same time with no restrictions/requirements either, so this review is just as true as any review of the plethora of gear I bought and reviewed myself (primarily in German language)) is an excellent offer on the objective side, but I also highly like it personally on the subjective side. So here we go now.

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NocturnaL Audio is a Singaporean company that was founded in 2013. While they initially only manufactured headphone and interconnection cables, they eventually started making in-ear monitors as well.
Currently they have the dual-BA model Gorham and the quad-BA IEM Atlantis available, although they are planning to expand their range in the future.


What is rather unique about NocturnaL Audio is that their IEMs are available as custom-moulded models (CIEMs) as well as with universal fit shells (UIEMs). Okay, this isn’t as unique anymore these days (but still great to see since there are people, including myself, who prefer UIEMs over CIEMs even though owning perfectly fitting CIEMs), what’s special is that NocturnaL’s universal fit in-ears don’t have any simple generic shells but are available with the same customisation options as their CIEMs!
Examples of what options are available can be found in NocturnaL’s online configurator: https://nocaudio.com/order/ciem/

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The Atlantis (that starts from USD569.99 for the UIEM and an upcharge of USD70 for the CIEM) is a quad-BA in-ear with three acoustic ways (the drivers are divided into 1x lows, 2x mids, 1x highs) and a triple-bore configuration.